<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/">
    <title>Personal [Cache]</title>
    <link href="https://personalcache.de/feed.xml" rel="self" />
    <link href="https://personalcache.de" />
    <updated>2026-04-23T14:35:25+02:00</updated>
    <author>
        <name>Felix</name>
    </author>
    <id>https://personalcache.de</id>

    <entry>
        <title>Eine kleine Anleitung zur Sabotage </title>
        <author>
            <name>Felix</name>
        </author>
        <link href="https://personalcache.de/eine-kleine-anleitung-zur-sabotage/"/>
        <id>https://personalcache.de/eine-kleine-anleitung-zur-sabotage/</id>
        <media:content url="https://personalcache.de/media/posts/34/19_Anleitung_Sabotage.webp" medium="image" />
            <category term="Kurz notiert"/>

        <updated>2026-04-23T09:05:22+02:00</updated>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                        <img src="https://personalcache.de/media/posts/34/19_Anleitung_Sabotage.webp" alt="Eine kleine Anleitung zur Sabotage" />
                    Ich bin durch einen Zufall auf ein Dokument aufmerksam geworden, das man eigentlich jedem Politiker, Vorstand, Mitarbeitenden und Verwaltungsbeamten zur Pflichtlektüre machen sollte - allerdings nicht als Ratgeber, sondern als Warnung. Gemeint ist das bereits im Jahr 1944 erschienene Simple Sabotage Field Manual. Vom amerikanischen&hellip;
                ]]>
            </summary>
        <content type="html">
            <![CDATA[
                    <p><img src="https://personalcache.de/media/posts/34/19_Anleitung_Sabotage.webp" class="type:primaryImage" alt="Eine kleine Anleitung zur Sabotage" /></p>
                <div>Ich bin durch einen Zufall auf ein Dokument aufmerksam geworden, das man eigentlich jedem Politiker, Vorstand, Mitarbeitenden und Verwaltungsbeamten zur Pflichtlektüre machen sollte - allerdings nicht als Ratgeber, sondern als Warnung.  <br><br>Gemeint ist das bereits im Jahr 1944 erschienene Simple Sabotage Field Manual. Vom amerikanischen Geheimdienst OSS herausgegeben, enthält es Anleitungen zur gezielten Lähmung feindlicher Organisationen von innen – gedacht für Widerstandskämpfer im besetzten Europa.<br><br>Nachdem die Geheimhaltung 2008 aufgehoben wurde, ist es frei zugänglich. Und wer es liest, kommt in einem bestimmten Abschnitt ins Grübeln.<!-- NEWSLETTER -->
<div class="pc-newsletter"><span class="pc-newsletter-text">Neue Artikel direkt in dein Postfach.</span> <a href="https://newsletter.personalcache.de" class="pc-newsletter-btn">Anmelden</a></div>
<div> </div>
Denn was das OSS damals als Sabotage klassifizierte – als Methode, Institutionen systematisch handlungsunfähig zu machen –, klingt in weiten Teilen erschreckend vertraut. Nicht weil irgendjemand absichtlich sabotiert. Sondern weil sich große Unternehmen, Bürokratie und Politik offenbar ganz von selbst in diese Richtung entwickeln.</div>
<div> </div>
<div>Hier ein paar Beispiele:</div>
<blockquote>
<div>When possible, refer all matters to committees, for “further study and consideration.” Attempt to make the committees as large as possible—never less than five.</div>
</blockquote>
<blockquote>
<div>Be worried about the propriety of any decision—raise the question of whether such action as is contemplated lies within the jurisdiction of the group or whether it might conflict with the policy of some higher echelon.</div>
</blockquote>
<blockquote>
<div>Hold conferences when there is more critical work to be done.</div>
</blockquote>
<div> </div>
<div><br>Die Empfehlung, jede Entscheidung an eine Kommission zu verweisen, jeden Bericht durch ein Komitee prüfen zu lassen und lieber Konferenzen abzuhalten anstatt wichtige Arbeit zu erledigen – das klingt in vielen Büros nach Alltag.</div>
<div> </div>
<div>Wer neugierig geworden ist, kann sich das Dokument bei <a href="https://www.gutenberg.org/ebooks/26184" title="Project Gutenberg" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Project Gutenberg</a> anschauen.</div>
<p> </p>
<!-- NAVIGATION: ZURÜCK UND WEITER --><nav class="pc-nav">
<div class="pc-nav-prev"><span class="pc-nav-label">← Zurück</span> <a href="https://personalcache.de/das-smartphone-als-sicherheitsrisiko/" title="Das Smartphone als Sicherheitsrisiko" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das Smartphone als Sicherheitsrisiko</a></div>
</nav><!-- NAVIGATION ENDE -->
            ]]>
        </content>
    </entry>
    <entry>
        <title>Das Smartphone als Sicherheitsrisiko</title>
        <author>
            <name>Felix</name>
        </author>
        <link href="https://personalcache.de/das-smartphone-als-sicherheitsrisiko/"/>
        <id>https://personalcache.de/das-smartphone-als-sicherheitsrisiko/</id>
        <media:content url="https://personalcache.de/media/posts/33/18_Das_Smartphone_als_Sicherheitsrisiko.webp" medium="image" />
            <category term="Privacy"/>

        <updated>2026-04-17T12:06:03+02:00</updated>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                        <img src="https://personalcache.de/media/posts/33/18_Das_Smartphone_als_Sicherheitsrisiko.webp" alt="Das Smartphone als Sicherheitsrisiko" />
                    Mehrere Medien berichteten heute über das Verbot zur Nutzung privater Mobiltelefone und Smartwatches in Teilen des Bundesverteidigungsministeriums und in den Liegenschaften der Bundeswehr. Grund dafür sei die erhöhte Spionagegefahr, die von Ländern wie Russland oder China ausgehe. Offenbar hat man Sorge, dass Angehörige des Ministeriums&hellip;
                ]]>
            </summary>
        <content type="html">
            <![CDATA[
                    <p><img src="https://personalcache.de/media/posts/33/18_Das_Smartphone_als_Sicherheitsrisiko.webp" class="type:primaryImage" alt="Das Smartphone als Sicherheitsrisiko" /></p>
                <div>Mehrere Medien berichteten heute über das Verbot zur Nutzung privater Mobiltelefone und Smartwatches in Teilen des Bundesverteidigungsministeriums und in den Liegenschaften der Bundeswehr. </div>
<div> </div>
<div>Grund dafür sei die erhöhte Spionagegefahr, die von Ländern wie Russland oder China ausgehe. Offenbar hat man Sorge, dass Angehörige des Ministeriums oder der Bundeswehr über ihre privaten Endgeräte ausgespäht werden können.</div>
<div> </div>
<div>Und das nicht ohne Grund.</div>
<div> </div>
<div>Bereits 2018 wies <a href="https://www.bbc.com/news/technology-42853072" title="Bericht der BBC" target="_blank" rel="noopener noreferrer">nach diesem Bericht der BBC</a> ein australischer Student nach, dass sich über nachverfolgte Joggingrouten in der Fitness-App Strava US-amerikanische Militärbasen identifizieren und Bewegungsprofile stationierter Soldaten erstellen ließen – klassische OSINT, ganz ohne technischen Angriff. </div>
<!-- NEWSLETTER -->
<div class="pc-newsletter"><span class="pc-newsletter-text">Neue Artikel direkt in dein Postfach.</span> <a href="https://newsletter.personalcache.de" class="pc-newsletter-btn">Anmelden</a></div>
<div> </div>
<!-- NEWSLETTER ENDE -->
<div>Und auch in echten Kampfeinsätzen spielen Smartphone-Daten eine tödliche Rolle: <a href="https://www.nbcnews.com/news/world/russia-blames-soldiers-phone-use-ukraine-missile-strike-rcna64187" title="NBC News" target="_blank" rel="noopener noreferrer">NBC News</a> berichtete im Januar 2023, dass ukrainischen Streitkräften die Ortung russischer Soldaten über deren Gerätedaten gelang – ein Lehrbuchfall von SIGINT. Diese Informationen wurden für einen Raketenangriff genutzt, bei dem 89 russische Soldaten ums Leben kamen.</div>
<div> </div>
<div>Diese Beispiele verdeutlichen zweierlei: welche konkreten Schäden durch das Abfangen und Auswerten persönlicher Daten entstehen können – und wie viele passive Angriffsflächen moderne Smartphones und Smartwatches bieten.</div>
<div>Denn während das gezielte Ausspähen von Personen früher mit erheblichem technischen und personellen Aufwand verbunden war, machen wir es potenziellen Gegnern heute denkbar einfach. Wir tragen die potenziellen Spione selbst in unserer Hosentasche. </div>
<div> </div>
<div>Neben allgemeinen Nutzungs- und Metadaten lassen sich Standortdaten, Mobilfunksignale, Kontakte und Informationen zu installierten Apps sammeln und auswerten. Was einzeln betrachtet harmlos erscheint, kann miteinander verknüpft und zur umfassenden Profilbildung genutzt werden – und liefert Angreifern damit auch die Grundlage für gezieltes Social Engineering. </div>
<div> </div>
<div>Im schlimmsten Fall ermöglichen Mikrofon- und Kamerazugriffe sogar live durchgeführte Angriffe: sensible Gespräche belauschen, Innenräume oder Dokumente fotografieren.</div>
<div> </div>
<div>Dabei müssen solche Angriffe nicht zwingend von staatlichen Akteuren ausgehen – und das ist aus meiner Sicht der eigentlich wichtige Punkt für den privaten Bereich.</div>
<div>Denn wir teilen unsere privatesten Daten oft bereitwillig mit Konzernen und Datenbrokern, die daraus Profile erstellen und diese an den Meistbietenden verkaufen. Das können Werbefirmen sein – im harmlosen Fall wissen Werbetreibende sehr viel über dich. Im weniger harmlosen Fall landen dieselben Daten bei staatlichen Akteuren oder Nachrichtendiensten.</div>
<div> </div>
<div>Dass das Problem keine rein abstrakte Bedrohung ist, zeigte eine lesenswerte <a href="https://interaktiv.br.de/ausspioniert-mit-standortdaten/" title="investigative Recherche BR" target="_blank" rel="noopener noreferrer">investigative Recherche</a> von BR und netzpolitik.org aus Juli 2024. Den Journalisten gelang es, über frei erwerbliche Daten von Datenbrokern Standortprofile von Mitarbeitenden sensibler Sicherheitsbehörden zu rekonstruieren – inklusive Wohn- und Arbeitsorte. Teilweise konnten die Arbeitsplätze der Betroffenen bis auf einzelne Abteilungen genau zugeordnet werden.</div>
<div> </div>
<div>Auch staatliche Behörden greifen auf diese Daten zurück: In den USA haben Behörden wie ICE oder das FBI <a href="https://www.theguardian.com/technology/2026/mar/19/fbi-buying-location-data-use" title="Bericht Guardian" target="_blank" rel="noopener noreferrer">nachweislich Standortdaten aufgekauft</a>, die US-Bürger durch die Nutzung scheinbar harmloser Apps wie Wetter- oder Navigationsanwendungen erzeugt hatten – möglich durch das sogenannte Data-Broker-Loophole, das es Behörden ermöglicht, Daten käuflich zu erwerben, für die sie sonst einen richterlichen Beschluss benötigen würden. Diese Daten wurden anschließend für Ermittlungs- und Einsatzmaßnahmen genutzt.</div>
<div> </div>
<div>Was bei Militärangehörigen als offensichtliches Sicherheitsrisiko gilt und dort mit einem klaren Verbot geregelt wird – institutionelle OPSEC – betrifft uns also alle.</div>
<div>Wir sollten uns daher fragen, in welchem Kontext wir unsere Geräte nutzen, welche Daten wir mit welchen Apps teilen – und wann es sinnvoll ist, das Handy einfach auszuschalten. Persönliche OPSEC, wenn man so will. Nicht nur für die Privatsphäre, sondern auch für unseren Seelenfrieden.</div>
<p> </p>
<!-- NAVIGATION: ZURÜCK UND WEITER --><nav class="pc-nav">
<div class="pc-nav-prev"><span class="pc-nav-label">← Zurück</span> <a href="https://personalcache.de/von-wordpress-zu-publii-seite-veroeffentlichen-teil-4-des-guides/" title="Von WordPress zu Publii – Seite veröffentlichen  - #4 des Guides " target="_blank" rel="noopener noreferrer">Von WordPress zu Publii – Seite veröffentlichen  - #4 des Guides </a></div>
<div class="pc-nav-next"><span class="pc-nav-label">Weiter →</span> <a href="https://personalcache.de/eine-kleine-anleitung-zur-sabotage/" title="Eine kleine Anleitung zur Sabotage" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Eine kleine Anleitung zur Sabotage</a></div>
</nav><!-- NAVIGATION ENDE -->
            ]]>
        </content>
    </entry>
    <entry>
        <title>Von WordPress zu Publii – Seite veröffentlichen  - #4 des Guides </title>
        <author>
            <name>Felix</name>
        </author>
        <link href="https://personalcache.de/von-wordpress-zu-publii-seite-veroeffentlichen-teil-4-des-guides/"/>
        <id>https://personalcache.de/von-wordpress-zu-publii-seite-veroeffentlichen-teil-4-des-guides/</id>
        <media:content url="https://personalcache.de/media/posts/31/17_Publii_Guide_Teil_4-2.webp" medium="image" />
            <category term="Tools"/>
            <category term="Bloggen"/>

        <updated>2026-04-10T14:02:20+02:00</updated>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                        <img src="https://personalcache.de/media/posts/31/17_Publii_Guide_Teil_4-2.webp" alt="Von Wordpress zu Publii - Seite veröffentlichen - Teil 4 des Guides" />
                    Der vierte Teil des Guides Dies ist der viertel Artikel des Guides „Bloggen mit Publii", in dem ich meinen Wechsel von Wordpress zu Publii dokumentiere. Nachdem wir im dritten Teil ein Theme ausgewählt und angepasst haben, schauen wir uns an, wie wir die Seite veröffentlichen&hellip;
                ]]>
            </summary>
        <content type="html">
            <![CDATA[
                    <p><img src="https://personalcache.de/media/posts/31/17_Publii_Guide_Teil_4-2.webp" class="type:primaryImage" alt="Von Wordpress zu Publii - Seite veröffentlichen - Teil 4 des Guides" /></p>
                <div class="series-intro-v2">
<div class="series-intro-body">
<h2 id="mcetoc_1jil5k3ckgo">Der vierte Teil des Guides</h2>
</div>
<div class="series-intro-body">
<p>Dies ist der viertel Artikel des <a href="https://personalcache.de/guide-bloggen-mit-publii/" title="Guide Bloggen mit Publii" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Guides</a> „Bloggen mit Publii", in dem ich meinen Wechsel von Wordpress zu Publii dokumentiere. Nachdem wir im dritten Teil ein Theme ausgewählt und angepasst haben, schauen wir uns an, wie wir die Seite veröffentlichen können. </p>
</div>
<div class="series-intro-footer">
<div class="series-intro-label"><span class="series-part-badge">Teil 4</span> der Serie <a class="series-name" href="/guide-bloggen-mit-publii/">Bloggen mit Publii</a></div>
</div>
<details class="series-toc">
<summary>Alle Teile des Guides <span class="toc-chevron">▶</span></summary>
<ol>
<li><a href="/ankuendigung-artikelserie-bloggen-mit-publii/">Ankündigung – Was dich erwartet</a><span style="margin-left: auto;"><span class="badge done" style="font-size: 10px;">✓</span></span></li>
<li><a href="/von-wordpress-zu-publii/">Teil 1 – Von WordPress zu Publii</a><span style="margin-left: auto;"><span class="badge done" style="font-size: 10px;">✓</span></span></li>
<li><a href="/guide-bloggen-mit-publii-publii-installieren-und-einrichten/">Teil 2 – Installation und Setup</a><span style="margin-left: auto;"><span class="badge done" style="font-size: 10px;">✓</span></span></li>
<li><a href="/von-wordpress-zu-publii-themes-und-designanpassungen-3-des-guides/">Teil 3 – Themes und Designanpassungen</a><span style="margin-left: auto;"><span class="badge done" style="font-size: 10px;">✓</span></span></li>
<li class="current"><a href="von-wordpress-zu-publii-seite-veroeffentlichen-teil-4-des-guides">Teil 4 – Veröffentlichung der eigenen Seite</a><span style="margin-left: auto;"><span class="badge active" style="font-size: 10px;">Aktuell</span></span></li>
<li class="dim"><a href="#">Teil 5 – SEO-Einstellungen</a><span style="margin-left: auto; font-size: 11px; color: #8b90a0;">Geplant</span></li>
<li class="dim"><a href="#">Teil 6 – Plugins und weitere Funktionen</a><span style="margin-left: auto; font-size: 11px; color: #8b90a0;">Geplant</span></li>
<li class="dim"><a href="#">Teil 7 – Technische Feinheiten. .htaccess, robots.txt &amp; Co richtig einrichten</a><span style="margin-left: auto; font-size: 11px; color: #8b90a0;">Geplant</span></li>
</ol>
</details></div>
<p>Die eigene Website ist endlich fertig. Zumindest lokal, auf deinem PC. Was jetzt noch fehlt: Sie muss ins Netz. Das funktioniert - wie alles mit Publii - etwas anders als mit WordPress, ist aber nicht kompliziert. Ich zeige dir, wie. </p>
<nav   class="post__toc">
<h2><span>Inhalt</span><button class="post__toc-toggle">Ausklappen</button></h2>
<ol>
<li><a href="#mcetoc_1jlrl9k0d6k">Was Publii beim Veröffentlichen eigentlich macht</a></li>
<li><a href="#mcetoc_1jlrl9k0d6l">Welches Hosting brauche ich?</a></li>
<li><a href="#mcetoc_1jlrl9k0d6m">Den Server in Publii einrichten</a></li>
<li><a href="#mcetoc_1jlrnt7of79">Der erste Sync – und was dabei passiert </a></li>
<li><a href="#mcetoc_1jlrl9k0d6n">Updates veröffentlichen</a></li>
<li><a href="#mcetoc_1jlrl9k0d6o">Fazit: Einfacher als erwartet</a></li>
</ol>
</nav>
<div> </div>
<h2 id="mcetoc_1jlrl9k0d6k">Was Publii beim Veröffentlichen eigentlich macht</h2>
<div> </div>
<div>Bevor wir in die Einstellungen gehen, lohnt sich kurz ein Blick hinter die Kulissen. Denn Publii funktioniert grundlegend anders als WordPress – und das hat direkte Auswirkungen auf den Prozess der Veröffentlichung. Bei WordPress liegt deine Website auf einem Server. Wenn jemand deine Seite aufruft, passiert in diesem Moment im Hintergrund einiges: PHP-Code wird ausgeführt, eine Datenbank abgefragt, deine Seite wird dynamisch zusammengebaut und ausgeliefert. Das alles in Millisekunden – aber es passiert jedes Mal von Neuem.</div>
<div> </div>
<div>Publii dreht den Spieß um. Die gesamte Website wird bei dir lokal auf dem PC erzeugt – mit fertigen HTML- und CSS- und sonstigen Dateien. Diese lädst du manuell auf den Server deines Hosters. Auf deinem Server landet also deine fertige Webseite, der diese dann bei einem Aufruf anzeigt. Der Server selbst muss bis auf das Aufrufen der Dateien nichts mehr zusammensetzen. Das war’s. Das erklärt übrigens auch den großen Geschwindigkeitsunterschied zwischen dynamischen und statischen Webseiten.</div>
<div> </div>
<div>In der Praxis bedeutet das: Während du bei WordPress unmittelbar auf deinem Server in der WordPress-Umgebung arbeitest und Änderungen sozusagen in Echtzeit übernommen werden, arbeitest du bei Publii lokal und übergibst die Änderungen manuell an deinen Server. </div>
<div> </div>
<div>Das ist ein zusätzlicher Schritt, der aber nur eine einmalige Konfiguration erfordert. Und die dauert in der Regel nicht länger als 15 Minuten. Danach kannst du über den Button „Webseite synchronisieren“ deine Änderungen automatisch übergeben lassen. Ab hier funktioniert dann alles genauso einfach wie bei Wordpress.</div>
<div> </div>
<div>
<figure class="post__image post__image--center"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://personalcache.de/media/posts/31/Guide_Publii_Teil_4_4.png" alt="Webseite mit dem Server synchronisieren." width="240" height="145" sizes="(min-width: 720px) 603px, calc(85.75vw + 16px)" srcset="https://personalcache.de/media/posts/31/responsive/Guide_Publii_Teil_4_4-xs.webp 320w ,https://personalcache.de/media/posts/31/responsive/Guide_Publii_Teil_4_4-sm.webp 480w ,https://personalcache.de/media/posts/31/responsive/Guide_Publii_Teil_4_4-md.webp 768w ,https://personalcache.de/media/posts/31/responsive/Guide_Publii_Teil_4_4-xl.webp 1200w ,https://personalcache.de/media/posts/31/responsive/Guide_Publii_Teil_4_4-xxl.webp 1600w">
<figcaption>Menü von Publii zum Synchronisieren der Webseite. Screenshot der Software Publii. (C) TidyCustoms.</figcaption>
</figure>
</div>
<div> </div>
<div class="pc-newsletter"><span class="pc-newsletter-text">Neue Artikel direkt in dein Postfach.</span> <a href="https://newsletter.personalcache.de" class="pc-newsletter-btn">Anmelden</a></div>
<!-- NEWSLETTER ENDE -->
<h2 id="mcetoc_1jlrl9k0d6l">Welches Hosting brauche ich?</h2>
<p>Die gute Nachricht zuerst: Für eine statische Website brauchst du kein teures Managed-Hosting und keinen leistungsstarken Server. Du brauchst im Grunde nur irgendwo Webspace, auf den du Dateien hochladen kannst. Ein einfaches Shared-Hosting-Paket reicht völlig aus – und das bekommst du schon für wenige Euro im Monat. Für statische Websites macht der Hoster technisch weniger Unterschied als bei dynamischen Systemen. Was du wählen solltest, hängt also eher von anderen Faktoren wie Datenschutz, Preis, Support und persönlichem Vertrauen ab.</p>
<p>Wenn du noch keinen Hoster hast und wenig Aufwand haben möchtest: Hoster, die von Publii direkt unterstützt werden, kannst du in dem unten stehenden Screenshot erkennen.</p>
<p>Ich gebe aber zu Bedenken: Der einmalige Einrichtungsaufwand für andere Hoster ist (wie du gleich sehen wirst) nicht hoch. Daher würde ich eher nach einem datenschutzfreundlichen Hoster suchen und mir die Mühe der einmaligen Einrichtung machen, als die Option des geringsten Widerstandes zu gehen und möglicherweise Datenschutzprobleme zu provozieren. Der Aufwand für die DSGVO-konforme Einrichtung kann hier deutlich größer als der einmalige Einrichtungsaufwand für ein Hosting per FTP/SFTP sein.</p>
<h2 id="mcetoc_1jlrl9k0d6m">Den Server in Publii einrichten</h2>
<p>Publii bietet für die Veröffentlichung mehrere Methoden an. Du findest sie im linken Menü unter Server. Die Optionen umfassen unter anderem: SFTP/FTP, GitHub Pages, Netlify, GitLab Pages, Google Cloud Storage, Amazon S3 – und die manuelle Variante als ZIP-Export, wenn du die Dateien lieber selbst hochladen möchtest. Ich verwende FTP, weil mein Infomaniak-Webspace das unterstützt und ich die direkte Verbindung bevorzuge.</p>
<figure class="post__image post__image--center"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://personalcache.de/media/posts/31/Guide_Publii_Teil_4_1.png" alt="Synchronisierungsoptionen bei Publii." width="987" height="963" sizes="(min-width: 720px) 603px, calc(85.75vw + 16px)" srcset="https://personalcache.de/media/posts/31/responsive/Guide_Publii_Teil_4_1-xs.webp 320w ,https://personalcache.de/media/posts/31/responsive/Guide_Publii_Teil_4_1-sm.webp 480w ,https://personalcache.de/media/posts/31/responsive/Guide_Publii_Teil_4_1-md.webp 768w ,https://personalcache.de/media/posts/31/responsive/Guide_Publii_Teil_4_1-xl.webp 1200w ,https://personalcache.de/media/posts/31/responsive/Guide_Publii_Teil_4_1-xxl.webp 1600w">
<figcaption>Synchronisierungsoptionen und Servertypen bei Publii. Screenshot der Software Publii. (C) TidyCustoms.</figcaption>
</figure>
<p>Für die FTP-Einrichtung brauchst du folgende Angaben, die du von deinem Hoster bekommst: Den Server (also die Adresse, unter der Publii die Verbindung aufbaut), deinen Benutzernamen, das Passwort und den Ziel-Pfad – also den Ordner auf deinem Webspace, in dem die Dateien landen sollen. Bei den meisten Hostern ist das etwas wie /public_html/ oder /web/. Und dann noch die korrekte URL deiner Website, damit Publii alle internen Links richtig generiert.</p>
<p>Die guten Nachricht: Die Standardports sind bei Publii voreingestellt und können in den meisten Fällen so belassen werden. Und die benötigten Informationen (Ports, Zugangsname, Passwort etc.) findest du bei den meisten Hostern übersichtlich zusammengefasst in den Einstellungen.</p>
<p>Es ist also kein großer Aufwand. Ich habe nur meine URL, den Server, Benutzername, Passwort und den Speicherpfad angeben müssen. Wirklich nicht viel Aufwand.</p>
<figure class="post__image post__image--center"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://personalcache.de/media/posts/31/Guide_Publii_Teil_4_3.png" alt="Benötigte Informationen für den FTP-Upload bei meinem Hoster Infomaniak." width="1534" height="562" sizes="(min-width: 720px) 603px, calc(85.75vw + 16px)" srcset="https://personalcache.de/media/posts/31/responsive/Guide_Publii_Teil_4_3-xs.webp 320w ,https://personalcache.de/media/posts/31/responsive/Guide_Publii_Teil_4_3-sm.webp 480w ,https://personalcache.de/media/posts/31/responsive/Guide_Publii_Teil_4_3-md.webp 768w ,https://personalcache.de/media/posts/31/responsive/Guide_Publii_Teil_4_3-xl.webp 1200w ,https://personalcache.de/media/posts/31/responsive/Guide_Publii_Teil_4_3-xxl.webp 1600w">
<figcaption>Benötigte Informationen für den FTP-Upload findest du bei deinem Hoster in den Einstellungen. Bei meinem Hoster Infomaniak sieht das so aus (Daten habe ich aus Sicherheitsgründen entfernt).</figcaption>
</figure>
<figure class="post__image post__image--center"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://personalcache.de/media/posts/31/Guide_Publii_Teil_4_2.png" alt="FTP-Einrichtungsoptionen" width="975" height="1080" sizes="(min-width: 720px) 603px, calc(85.75vw + 16px)" srcset="https://personalcache.de/media/posts/31/responsive/Guide_Publii_Teil_4_2-xs.webp 320w ,https://personalcache.de/media/posts/31/responsive/Guide_Publii_Teil_4_2-sm.webp 480w ,https://personalcache.de/media/posts/31/responsive/Guide_Publii_Teil_4_2-md.webp 768w ,https://personalcache.de/media/posts/31/responsive/Guide_Publii_Teil_4_2-xl.webp 1200w ,https://personalcache.de/media/posts/31/responsive/Guide_Publii_Teil_4_2-xxl.webp 1600w">
<figcaption>FTP-Einstellungen bei Publii. Screenshot der Software Publii. (C) TidyCustoms.</figcaption>
</figure>
<p>Nach dem Speichern der Servereinstellungen gibt es in Publii eine praktische Schaltfläche: Verbindung testen. Nutze sie. Sie zeigt dir sofort, ob die Verbindungsdaten stimmen – bevor du Zeit mit dem eigentlichen Sync verschwendest.</p>
<h2 id="mcetoc_1jlrnt7of79">Der erste Sync – und was dabei passiert</h2>
<p>Wenn die Verbindung steht, ist es so weit. Der große Moment: Du klickst auf Synchronisieren. Was jetzt passiert, ist eigentlich zweistufig. Im ersten Schritt generiert Publii deine Website – es baut alle HTML-Seiten, optimiert Bilder, komprimiert HTML und CSS (sofern du das in den Einstellungen aktiviert hast) und legt alles in einem lokalen Ausgabeordner ab. Im zweiten Schritt überträgt es diese Dateien auf deinen Server. Beim ersten Sync werden alle Dateien hochgeladen.</p>
<p>Das kann je nach Umfang deiner Website und Verbindungsgeschwindigkeit ein paar Minuten dauern. Kein Grund zur Sorge. Danach öffne deinen Browser und ruf deine Domain auf. Wenn alles stimmt, siehst du deine Website – live, erreichbar für alle. Kurze Anmerkung aus der Praxis: Wenn noch keine Domain verknüpft ist oder die DNS-Einstellungen frisch geändert wurden, kann es bis zu 48 Stunden dauern, bis die Seite weltweit erreichbar ist. Das hat nichts mit Publii zu tun, sondern mit der Art, wie das DNS funktioniert.</p>
<h2 id="mcetoc_1jlrl9k0d6n">Updates veröffentlichen</h2>
<p>Ab jetzt läuft alles im gleichen Rhythmus: Du schreibst lokal, und wenn ein Artikel fertig ist, klickst du auf Synchronisieren. Publii erkennt, welche Dateien sich geändert haben, und überträgt nur diese. Nicht die gesamte Website jedes Mal von vorn. Das macht Updates angenehm schnell. Ein einzelner neuer Beitrag bedeutet in der Regel nur eine Handvoll geänderter Dateien. Der Sync ist in Sekunden erledigt.</p>
<p>Was mich daran besonders überzeugt: Ich sehe immer zuerst die lokale Vorschau, bevor irgendetwas ins Netz geht. Ich kann in Ruhe Fehler korrigieren, den Artikel noch einmal lesen, das Titelbild prüfen. Erst wenn ich wirklich zufrieden bin, drücke ich auf Synchronisieren.</p>
<h2 id="mcetoc_1jlrl9k0d6o">Fazit: Einfacher als erwartet</h2>
<p>Das war wirklich alles. Server einrichten, Verbindung testen, Synchronisieren klicken – und die Website ist live. Aber man muss bereit sein, sich einmal grundlegend mit seinem Hoster auseinanderzusetzen. Das kostet das erste Mal Überwindung, weil viele Hoster einem die Konfiguration mit WordPress einfach machen und einem das Meiste abnehmen. Aber Angst muss man davor keine haben. Wenn du den Guide bis hierhin gelesen hast, bin ich mir ziemlich sicher, dass du über das entsprechende technische Verständnis verfügst. 🙃</p>
<p>👉 Teil 4 von <a href="https://personalcache.de/guide-bloggen-mit-publii/" title="Bloggen mit Publii">Bloggen mit Publii</a> <!-- SERIEN-HINWEIS ENDE --></p>
<!-- NAVIGATION: ZURÜCK UND WEITER --><nav class="pc-nav">
<div class="pc-nav-prev"><span class="pc-nav-label">← Zurück</span> <a href="https://personalcache.de/bloggen-im-ki-zeitalter/" title="Bloggen im KI-Zeitalter">Bloggen im KI-Zeitalter</a></div>
</nav>
<div class="pc-nav-next"><span class="pc-nav-label">Weiter →</span> <a href="https://personalcache.de/das-smartphone-als-sicherheitsrisiko/" title="Das Smartphone als Sicherheitsrisiko" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das Smartphone als Sicherheitsrisiko</a></div>
<!-- NAVIGATION ENDE -->
<p> </p>
<pre>Ein kleines Dankeschön geht an das Publii-Team, das mir erlaubt hat, zu Demonstrationszwecken Screenshots der Software - (C) TidyCustoms - für meine Artikel zu verwenden. Außerdem ein kurzer Hinweis: Ich bin weder offiziell mit Publii verbunden noch verdiene ich Geld mit diesem Blog. Das ist ein reines Hobby, und die Artikel dieser Serie spiegeln die persönliche Meinung eines einfachen Nutzers wider.</pre>
<p> </p>
            ]]>
        </content>
    </entry>
    <entry>
        <title>Bloggen im KI-Zeitalter</title>
        <author>
            <name>Felix</name>
        </author>
        <link href="https://personalcache.de/bloggen-im-ki-zeitalter/"/>
        <id>https://personalcache.de/bloggen-im-ki-zeitalter/</id>
        <media:content url="https://personalcache.de/media/posts/30/16_Bloggen-im-KI-Zeitalter.webp" medium="image" />
            <category term="Kurz notiert"/>
            <category term="Bloggen"/>
            <category term="AI"/>

        <updated>2026-03-27T10:38:50+01:00</updated>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                        <img src="https://personalcache.de/media/posts/30/16_Bloggen-im-KI-Zeitalter.webp" alt="Bloggen im KI-Zeitalter" />
                    Mike Kuketz hat auf seinem Blog kürzlich einen Kommentar darüber verfasst, was Bloggen im KI-Zeitalter für ihn bedeutet. Anlass war die Feststellung, dass Crawler seine Seite systematisch abrufen – nicht um sie zu lesen, sondern um Inhalte zu "ernten". Der Kommentar hat mich zum Nachdenken&hellip;
                ]]>
            </summary>
        <content type="html">
            <![CDATA[
                    <p><img src="https://personalcache.de/media/posts/30/16_Bloggen-im-KI-Zeitalter.webp" class="type:primaryImage" alt="Bloggen im KI-Zeitalter" /></p>
                <p>Mike Kuketz hat auf seinem Blog kürzlich einen <a href="https://www.kuketz-blog.de/kommentar-ki-frisst-ihre-eigene-grundlage-auf/" title="Kommentar Mike Kuketz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kommentar</a> darüber verfasst, was Bloggen im KI-Zeitalter für ihn bedeutet. Anlass war die Feststellung, dass Crawler seine Seite systematisch abrufen – nicht um sie zu lesen, sondern um Inhalte zu "ernten".</p>
<p>Der Kommentar hat mich zum Nachdenken bewegt. Ich habe <a href="https://personalcache.de/warum-ich-schreibe/" title="Warum ich schreibe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">bereits dargestellt</a>, warum ich schreibe und warum ich diesen Blog betreibe. Ich sehe Schreiben als Form des strukturierten Denkens. Ich möchte meinen Alltag und meine Umwelt bewusst wahrnehmen und reflektieren. Das mache ich öffentlich – als Hobby, nicht für Klicks oder Profit. Dennoch freue ich mich natürlich, wenn mein Blog gefunden und gelesen wird. Und vielleicht entstehen sogar echte menschliche Kontakte.</p>
<p>Und genau hier liegt das Problem, das über den einzelnen Blog weit hinausgeht und auch Kuketz in seinem Kommentar beschreibt: Artikel, Analysen, Recherchen wandern in Trainingsdatensätze und tauchen später in Antworten von KI-Modellen auf – ohne Quellenangabe, ohne Link, ohne Gegenleistung. Wer früher online gesucht und dann einen Blog besucht hat, fragt heute häufig direkt die KI. Für Leser ist das bequem. Für die Menschen, die mühsam Artikel verfassen, recherchieren und dadurch echten Mehrwert schaffen, bedeutet es: sinkende Besucherzahlen, schwindende Unterstützung – und irgendwann die Frage, ob sich das alles noch lohnt.</p>
<p>Was im schlimmsten Fall droht, ist ein langsames, aber stetiges Aussterben qualitativ hochwertiger Inhalte. Oder das Verstecken von Inhalten hinter Paywalls und Zugangsbeschränkungen, um den KI-Crawlern so wenig Futter wie möglich zu bieten. Das Internet verliert seine persönliche, menschliche Seite – noch mehr, als ohnehin schon.</p>
<!-- NEWSLETTER -->
<div class="pc-newsletter"><span class="pc-newsletter-text">Neue Artikel direkt in dein Postfach.</span> <a href="https://newsletter.personalcache.de" class="pc-newsletter-btn">Anmelden</a></div>
<!-- NEWSLETTER ENDE -->
<p>Das Paradoxe dabei: KI braucht genau diese menschlichen Inhalte für ihr Training. Wenn als Trainingsgrundlage irgendwann nur noch bereits verwertete oder neu durch KI generierte Texte übrig bleiben, droht ein Modellkollaps. Eine <a href="https://www.nature.com/articles/s41586-024-07566-y#Abs1" title="Studie Nature" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Studie</a> (1) aus dem Jahr 2024, die im Fachmagazin <em>Nature</em> erschien, hat das erstmals beschrieben: Wenn Modelle wiederholt auf ihren eigenen Outputs trainiert werden, verlieren sie zunehmend die Fähigkeit, seltene, komplexe oder nuancierte Inhalte zu erzeugen. Die Ausgaben werden homogener, flacher, fehleranfälliger – eine Abwärtsspirale, die sich selbst beschleunigt. KI verhält sich dabei wie eine wiederkäuende Kuh: Beim ersten Bissen ins saftige Gras steckt noch echter Inhalt drin, danach spuckt die Kuh irgendwann nur noch eine einzige grüne Matsche aus.</p>
<p>Das beste Beispiel sind die unzähligen Blogs, die als Wiederkäuer von KI-Slop dienen. Man sieht es vielen Texten und Bildern schnell an, wenn sie ausschließlich durch KI generiert wurden. Sprache, Stil, Optik – alles ähnlich, alles austauschbar. Wer den Film Idiocracy kennt, weiß, wohin das führt. Das Gleiche gilt übrigens für stark SEO-optimierte Inhalte. Aber das ist ein <a href="https://personalcache.de/seo-warum-ich-meinen-blog-nicht-fuer-suchmaschinen-schreibe/" title="F*** SEO - Warum ich meinen Blog nicht für Suchmaschinen schreibe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">anderes Thema</a>. </p>
<p>Und genau hier liegt meine einzige Hoffnung: dass Menschen diesen Unterschied erkennen und menschliche Stimmen im Internet dadurch wieder an Zustimmung gewinnen.</p>
<p>Deshalb blogge ich. Deshalb bin ich Mitglied in einem <a href="https://uberblogr.de/home/personalcache" title="Webring" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webring</a>. Um zu zeigen, dass hier <a href="https://personalcache.de/humans-txt-hallo-hier-schreibt-ein-mensch/" title="humans.txt - Hallo, hier schreibt ein Mensch" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ein Mensch schreibt</a>. Aber auch um die anderen Blogs sichtbar zu machen, die durch menschliche Arbeit gepflegt werden. </p>
<p>Für alle, die selbst einen Blog betreiben: Dranbleiben! Je weniger Menschen schreiben, desto gefährlicher wird es für die Entwicklung des Internets. Und wer einen Artikel teilt oder verlinkt, der ihm gefallen hat, tut mehr, als er denkt. </p>
<p>Fußnote 1: Shumailov, I., Shumaylov, Z., Zhao, Y. <i>et al.</i> AI models collapse when trained on recursively generated data. <i>Nature</i> <strong>631</strong>, 755–759 (2024). <a href="https://doi.org/10.1038/s41586-024-07566-y">https://doi.org/10.1038/s41586-024-07566-y</a></p>
<p> </p>
<!-- NAVIGATION: ZURÜCK UND WEITER --><nav class="pc-nav">
<div class="pc-nav-prev"><span class="pc-nav-label">← Zurück</span> <a href="https://personalcache.de/50-jahre-wohin-steuert-apple/" title="50 Jahre - Wohin steuert Apple?" target="_blank" rel="noopener noreferrer">50 Jahre - Wohin steuert Apple?</a></div>
<div class="pc-nav-next"><span class="pc-nav-label">Weiter →</span> <a href="https://personalcache.de/von-wordpress-zu-publii-seite-veroeffentlichen-teil-4-des-guides/" title="Von WordPress zu Publii – Seite veröffentlichen  - #4 des Guides " target="_blank" rel="noopener noreferrer">Von WordPress zu Publii – Seite veröffentlichen  - #4 des Guides </a></div>
</nav><!-- NAVIGATION ENDE -->
            ]]>
        </content>
    </entry>
    <entry>
        <title>50 Jahre - Wohin steuert Apple?</title>
        <author>
            <name>Felix</name>
        </author>
        <link href="https://personalcache.de/50-jahre-wohin-steuert-apple/"/>
        <id>https://personalcache.de/50-jahre-wohin-steuert-apple/</id>
        <media:content url="https://personalcache.de/media/posts/29/15_Wohin-steuert-Apple.webp" medium="image" />
            <category term="Privacy"/>

        <updated>2026-03-26T14:01:08+01:00</updated>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                        <img src="https://personalcache.de/media/posts/29/15_Wohin-steuert-Apple.webp" alt="50 Jahre - Wohin steuert Apple?" />
                    Apple positioniert sich unter den Big-Tech-Giganten seit Jahren erfolgreich als Konzern, der die Privatsphäre seiner Nutzer respektiert und Datenschutz ernst nimmt. Auf seiner Website verspricht der Konzern bei neuen Geräten beispielsweise „umfassenden Datenschutz", und im Kontext von Apple Intelligence – also den hauseigenen KI-Anwendungen –&hellip;
                ]]>
            </summary>
        <content type="html">
            <![CDATA[
                    <p><img src="https://personalcache.de/media/posts/29/15_Wohin-steuert-Apple.webp" class="type:primaryImage" alt="50 Jahre - Wohin steuert Apple?" /></p>
                <p>Apple positioniert sich unter den Big-Tech-Giganten seit Jahren erfolgreich als Konzern, der die Privatsphäre seiner Nutzer respektiert und Datenschutz ernst nimmt. Auf seiner Website verspricht der Konzern bei neuen Geräten beispielsweise „umfassenden Datenschutz", und im Kontext von Apple Intelligence – also den hauseigenen KI-Anwendungen – spricht man sogar von „extremem" Datenschutz.</p>
<p>Gleichzeitig wächst Apples Servicegeschäft stetig und wird angesichts sinkender Hardwareverkäufe in gesättigten Märkten immer bedeutender. Dazu zählen auch Werbeeinnahmen – und die nehmen zu.</p>
<p>Gestern habe ich einen Bericht gelesen, dass Apple bald Werbung in seinem Kartendienst Apple Maps einbinden will. Wie passt das zusammen? Verspricht Apple mehr, als es hält? </p>
<p>Im Kontext der Recherche für meinen <a href="https://personalcache.de/kagi/" title="Kagi - eine bezahlte Suchmaschine" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Artikel zur Suchmaschine Kagi</a> bin ich auf ein Zitat der Google-Gründer Sergey Brin und Larry Page von 1998 gestoßen, das mir in diesem Zusammenhang wieder eingefallen ist:</p>
<blockquote>
<p>„The goals of the advertising business model do not always correspond to providing quality search to users… advertising funded search engines will be inherently biased towards the advertisers and away from the needs of the consumers."</p>
</blockquote>
<p>Wir wissen, wie sich das Geschäftsmodell von Google entwickelt hat. Meine Sorge ist, dass Apple im Laufe der Zeit einen ähnlichen Weg einschlagen wird – und Apple Maps könnte ein früher Hinweis darauf sein.</p>
<h2>Apple Services und Apple Ads - Warum das Ganze?</h2>
<p>Apples Hardware-Geschäft wächst langsamer, und der Konzern hat in den letzten Jahren konsequent auf Serviceumsätze umgestellt – Apple TV+, Apple Music, iCloud und zuletzt das Apple Creator Studio: ein Kreativabo für 12,99 Euro im Monat, das Final Cut Pro, Logic Pro, Pixelmator und mehr bündelt. Apps, die früher per Einmalkauf zu haben waren, sind faktisch zu Freemium-Produkten mit <a href="https://personalcache.de/abos-abhaengigkeit-dank-subscription-economy/" title="Abos nerven: Abhängigkeit dank Subscription Economy " target="_blank" rel="noopener noreferrer">Abo</a> geworden. </p>
<p>Anlässlich Apples 50. Firmenjubiläum gab Mitgründer Steve Wozniak eine Interviewrunde. Ausgerechnet am selben Tag, an dem die Apple-Maps-Werbemeldung erschien, kritisierte er in einem sehr interessanten <a href="https://www.foxbusiness.com/media/apple-co-founder-steve-wozniak-says-hes-not-fan-ai" title="Interview bei Fox Business" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview bei Fox Business</a> (Video) genau diese Entwicklung. Er erinnerte daran, wie Technologie einmal funktionierte: </p>
<blockquote>„For the first two decades of personal computers, you bought a product, you owned it, you set it up your way, and it always ran that way. […] It was yours."</blockquote>
<div><br>Heute sei das anders: 
<blockquote>„Now you have to subscribe to services and pay something per month, and they'll make changes in how things work. […] They'll take things away, features that you were using and you can't count on anything." </blockquote>
<div> </div>
<div>Dass ausgerechnet einer der Gründer diesen Wandel so deutlich benennt, stimmt mich nachdenklich. Auch ich mag keine Abos, wie ich in dem <a href="https://personalcache.de/abos-abhaengigkeit-dank-subscription-economy/" title="Abos nerven: Abhängigkeit dank Subscription Economy " target="_blank" rel="noopener noreferrer">Beitrag zur Subscription-Economy</a> beschrieben habe.</div>
<p>Zur Servicesparte gehört bei Apple auch ein wachsendes Werbegeschäft, das breiter ist, als ich zunächst gedacht hatte. Den größten und am wenigsten sichtbaren Teil davon macht der Google-Deal aus: Google zahlt Apple jährlich Milliarden Dollar dafür, dass Google die Standardsuchmaschine in Safari ist – Apple verdient also massiv an Googles Geschäftsmodell mit. Daneben betreibt Apple gesponserte Suchergebnisse im App Store, seit März 2026 mit mehreren bezahlten Treffern pro Suchanfrage. Und jetzt kommt Apple Maps hinzu.</p>
<p>Proton hat sich daher in einem lesenswerten<a href="https://proton.me/blog/apple-ad-company" title="https://proton.me/blog/apple-ad-company" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Beitrag</a> die Frage gestellt, ob Apple mittlerweile ein Werbeunternehmen ist. </p>
<!-- NEWSLETTER -->
<div class="pc-newsletter"><span class="pc-newsletter-text">Neue Artikel direkt in dein Postfach.</span> <a href="https://newsletter.personalcache.de" class="pc-newsletter-btn">Anmelden</a></div>
<!-- NEWSLETTER ENDE -->
<h2>Wie soll Werbung in Apple Maps funktionieren?</h2>
<p>Ich habe bei Apple selbst nach Informationen zur Funktionsweise von Werbung in Apple Maps gesucht, und bin auf dieser<a href="https://ads.apple.com/maps?intcid=ads-rn-int-hp-herolm" title="Apple Maps" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Seite</a> fündig geworden. Dort erklärt Apple, wie Werbung im Kartendienst funktionieren soll – und verspricht dabei, Werbung ohne Tracking auszuliefern. </p>
<p>Weder der Standortverlauf in Apple Maps noch die Werbung selbst sollen mit der persönlichen Apple-ID verknüpft werden. Informationen über gesehene oder angeklickte Werbung werden laut Apple lediglich mit einer zufälligen ID verknüpft, die sich mehrmals pro Stunde ändert. Werbung wird auf Grundlage des aktuellen Suchkontextes und nicht auf Grundlage deines persönlichen Profils eingeblendet.</p>
<p>Suchst du beispielsweise nach einem Café, so kann Werbung für ein Café in der Nähe eingeblendet werden, was dafür bezahlt. Das klingt zunächst beruhigend. Panikmache, wie sie zurzeit auf manch anderen Stellen zu lesen ist, ist meiner Meinung nach übertrieben. </p>
<h2>Zurzeit fühle ich mich noch relativ gut gestellt – aber ich bin nicht naiv</h2>
<p>Als iPhone-Nutzer fühle ich mich im Vergleich zu Android-Nutzenden im Hinblick auf Datenschutz noch relativ gut gestellt. Aber ich bin auch nicht naiv: Selbstverständlich nutzt auch Apple Werbung, um Geld zu verdienen. Und wie wir dem geschätzten <a href="https://www.kuketz-blog.de/datenschutz-und-sicherheit-android-vs-ios-teil1/" title="https://www.kuketz-blog.de/datenschutz-und-sicherheit-android-vs-ios-teil1/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kuketz-Blog</a> entnehmen können, sind auch iOS-Nutzende nicht vollständig vor Tracking geschützt.</p>
<p>Aber wenigstens ist Apple an vielen Stellen transparenter als seine Konkurrenz und belässt es nicht bei Lippenbekenntnissen. Auf der <a href="https://www.apple.com/de/legal/privacy/data/de/apple-advertising/" title="Rechtsabteilung Apple Werbung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Seite der Rechtsabteilung zu Apple-Werbung</a> heißt es:</p>
<blockquote>
<p>„Von Apple bereitgestellte Werbung hilft Menschen dabei, Apps, Produkte und Dienste zu entdecken, während die Privatsphäre der Benutzer:innen geschützt bleibt. Die Werbeplattform von Apple ist darauf ausgelegt, deine Informationen zu schützen und dir die Kontrolle darüber zu geben, wie wir deine Informationen nutzen. Unsere Werbeplattform gibt keine personenbezogenen Daten an Dritte weiter." <em>(Apple, Rechtsabteilung)</em></p>
</blockquote>
<p>Das ist korrekt – mit einer wichtigen Nuance: „Keine Weitergabe an Dritte" bedeutet nicht, dass Apple die Daten nicht selbst nutzt. Und genau dort liegt laut Bundeskartellamt bereits eine mögliche wettbewerbswidrige Bevorzugung eigener Angebote vor, wie die Behörde <a href="https://www.bundeskartellamt.de/DE/DigitalWirtschaft/VerfahrenGegenGrosseDigitalkonzerne/Apple/Apple.html" title="Bundeskartellamt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> darstellt. </p>
<p>Aber hey, ich beschwere mich hier bestimmt nicht darüber, dass Apple meine Daten nicht verkauft, sondern lediglich selbst nutzt - Wettbewerb hin oder her 😃</p>
<h2>Was du tun kannst</h2>
<p>Wer Apples Datenzugriff für Werbung einschränken möchte, findet die wichtigsten Einstellungen hier:</p>
<p>Unter <strong>Einstellungen → Datenschutz &amp; Sicherheit → Apple-Werbung</strong> lässt sich „Personalisierte Werbung" deaktivieren. Dann kann Apple Download-Verlauf und andere Nutzungsdaten nicht mehr für gezieltes Targeting einsetzen. Werbung sieht man danach trotzdem noch – sie basiert dann nur auf dem Kontext der aktuellen Suchanfrage, nicht auf dem individuellen Profil.</p>
<p>Unter <strong>Einstellungen → Datenschutz &amp; Sicherheit → Tracking</strong> lässt sich außerdem verhindern, dass Apps um ATT-Erlaubnis bitten. Wer noch weiter gehen will, findet auf bei Kuketz eine <a href="https://www.kuketz-blog.de/fuer-anfaenger-bequeme-werbung-und-tracker-unter-ios-android-systemweit-verbannen/" title="https://www.kuketz-blog.de/fuer-anfaenger-bequeme-werbung-und-tracker-unter-ios-android-systemweit-verbannen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anleitung zum systemweiten Blockieren von Werbung und Trackern unter iOS</a> – das ist auch ohne tiefes technisches Vorwissen umsetzbar.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Apples Datenschutzversprechen ist nicht leer – es werden keine Nutzerprofile verkauft, und Apple-Daten werden nicht mit Daten aus Drittanbieter-Apps verknüpft. Das sind wichtige Unterschiede. Zudem geht Apple transparent mit der Funktionsweise von Werbung um und verknüpft Daten aus Maps beispielsweise nicht unmittelbar mit der persönlichen Apple-ID.</p>
<p>Aber Apple ist dabei, Werbung zu einem strategisch wichtigen Geschäftsbereich zu machen. Die Geschichte lehrt: Zwischen dem Idealismus der Gründerjahre und einem werbefinanzierten Geschäftsmodell lagen bei Google keine zehn Jahre. Wobei man fairerweise sagen muss, dass Google (damals) keinerlei Hardware verkauft hat und daher auch im Gegensatz zu Apple heute keine anderen Einnahmequellen hatte. Ob dieser Unterschied Apple langfristig vor dem selben Weg bewahrt - wir wissen es nicht.</p>
<p> </p>
<!-- NAVIGATION: ZURÜCK UND WEITER --><nav class="pc-nav">
<div class="pc-nav-prev"><span class="pc-nav-label">← Zurück</span> <a href="https://personalcache.de/von-wordpress-zu-publii-themes-und-designanpassungen-3-des-guides/" title="Von WordPress zu Publii – Themes und Designanpassungen  - #3 des Guides">Von WordPress zu Publii – Themes und Designanpassungen  - #3 des Guides</a></div>
<div class="pc-nav-next"><span class="pc-nav-label">Weiter →</span> <a href="https://personalcache.de/bloggen-im-ki-zeitalter/" title="Bloggen im KI-Zeitalter" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bloggen im KI-Zeitalter</a></div>
</nav><!-- NAVIGATION ENDE --></div>
            ]]>
        </content>
    </entry>
    <entry>
        <title>Von WordPress zu Publii – Themes und Designanpassungen  - #3 des Guides</title>
        <author>
            <name>Felix</name>
        </author>
        <link href="https://personalcache.de/von-wordpress-zu-publii-themes-und-designanpassungen-3-des-guides/"/>
        <id>https://personalcache.de/von-wordpress-zu-publii-themes-und-designanpassungen-3-des-guides/</id>
        <media:content url="https://personalcache.de/media/posts/28/14_Guide_Bloggen_mit_Publii_Teil_3.webp" medium="image" />
            <category term="Tools"/>
            <category term="Bloggen"/>

        <updated>2026-03-21T19:32:08+01:00</updated>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                        <img src="https://personalcache.de/media/posts/28/14_Guide_Bloggen_mit_Publii_Teil_3.webp" alt="Von Wordpress zu Publii - Themes und Designanpassungen - Teil 3 des Guides" />
                    Der dritte Teil des Guides Dies ist der dritte Artikel des Guides „Bloggen mit Publii", in dem ich meinen Wechsel von Wordpress zu Publii dokumentiere. Nachdem ich im ersten Teil die Gründe für den Wechsel von Wordpress zu Publii erläutert und im zweiten Teil die&hellip;
                ]]>
            </summary>
        <content type="html">
            <![CDATA[
                    <p><img src="https://personalcache.de/media/posts/28/14_Guide_Bloggen_mit_Publii_Teil_3.webp" class="type:primaryImage" alt="Von Wordpress zu Publii - Themes und Designanpassungen - Teil 3 des Guides" /></p>
                <div class="series-intro-v2">
<div class="series-intro-body">
<h2 id="mcetoc_1jil5k3ckgo">Der dritte Teil des Guides</h2>
</div>
<div class="series-intro-body">
<p>Dies ist der dritte Artikel des <a href="https://personalcache.de/guide-bloggen-mit-publii/" title="Guide Bloggen mit Publii" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Guides</a> „Bloggen mit Publii", in dem ich meinen Wechsel von Wordpress zu Publii dokumentiere. Nachdem ich im <a href="https://personalcache.de/von-wordpress-zu-publii/" title="ersten Teil" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ersten Teil</a> die Gründe für den Wechsel von Wordpress zu Publii erläutert und im <a href="https://personalcache.de/guide-bloggen-mit-publii-publii-installieren-und-einrichten/" title="zweiter Teil des Guides Bloggen mit Publii" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zweiten Teil</a> die Installation und das Setup betrachtet habe, werden wir uns in diesem Teil der Auswahl des Themes und dem Vornehmen von Designanpassungen widmen. </p>
</div>
<div class="series-intro-footer">
<div class="series-intro-label"><span class="series-part-badge">Teil 3</span> der Serie <a class="series-name" href="/guide-bloggen-mit-publii/">Bloggen mit Publii</a></div>
</div>
<details class="series-toc">
<summary>Alle Teile des Guides <span class="toc-chevron">▶</span></summary>
<ol>
<li><a href="/ankuendigung-artikelserie-bloggen-mit-publii/">Ankündigung – Was dich erwartet</a><span style="margin-left: auto;"><span class="badge done" style="font-size: 10px;">✓</span></span></li>
<li><a href="/von-wordpress-zu-publii/">Teil 1 – Von WordPress zu Publii</a><span style="margin-left: auto;"><span class="badge done" style="font-size: 10px;">✓</span></span></li>
<li><a href="/guide-bloggen-mit-publii-publii-installieren-und-einrichten/">Teil 2 – Installation und Setup</a><span style="margin-left: auto;"><span class="badge done" style="font-size: 10px;">✓</span></span></li>
<li class="current"><a href="#">Teil 3 – Themes und Designanpassungen</a><span style="margin-left: auto;"><span class="badge active" style="font-size: 10px;">Aktuell</span></span></li>
<li class="dim"><a href="#">Teil 4 – Veröffentlichung der eigenen Seite</a><span style="margin-left: auto; font-size: 11px; color: #8b90a0;">Geplant</span></li>
<li class="dim"><a href="#">Teil 5 – SEO-Einstellungen</a><span style="margin-left: auto; font-size: 11px; color: #8b90a0;">Geplant</span></li>
<li class="dim"><a href="#">Teil 6 – Plugins und weitere Funktionen</a><span style="margin-left: auto; font-size: 11px; color: #8b90a0;">Geplant</span></li>
<li class="dim"><a href="#">Teil 7 – Technische Feinheiten. .htaccess, robots.txt &amp; Co richtig einrichten</a><span style="margin-left: auto; font-size: 11px; color: #8b90a0;">Geplant</span></li>
</ol>
</details></div>
<p> </p>
<nav   class="post__toc">
<h2><span>Inhalt</span><button class="post__toc-toggle">Ausklappen</button></h2>
<ol>
<li><a href="#mcetoc_1jk8rqlrt1n">Wie Themes bei Publii funktionieren</a></li>
<li><a href="#mcetoc_1jk8rqlrt1o">Auswahl eines Themes</a></li>
<li><a href="#mcetoc_1jk8rqlrt1p">Installation eines Themes</a></li>
<li><a href="#mcetoc_1jk8rqlrt1q">Anpassungs- und Einstellungsmöglichkeiten</a></li>
<li><a href="#mcetoc_1jk8rqlrt1r">Fazit: Viele Möglichkeiten - aber auch einige Einschränkungen</a></li>
</ol>
</nav>
<div> </div>
<h2 id="mcetoc_1jk8rqlrt1n">Wie Themes bei Publii funktionieren</h2>
<p>Wer wie ich von WordPress kommt, hat sich im Laufe der Zeit nicht nur an eine schier unendliche Menge verfügbarer Themes gewöhnt, sondern musste sich auch zwischen den unterschiedlichen Herangehensweisen zurechtfinden. Es gibt Themes, die mit dem Blockeditor von WordPress arbeiten, solche, die über das Full-Site-Editing (FSE) angepasst werden oder über einen Pagebuilder wie Divi oder Elementor gestaltbar sind. Oder solche, die vollständig auf ihren eigenen Regeln beruhen. Jede Möglichkeit hat ihre Vor- und ihre Nachteile. Je nach Ansatz war die Lernkurve mal etwas steiler, mal etwas flacher. Aber auch in diesem Bereich habe ich mich im Laufe der Zeit ob der schieren Auswahl schlicht überwältigt gefühlt.</p>
<p>Als ich den Entschluss gefasst hatte, meinen Blog zu relaunchen, habe ich – und das ist nicht übertrieben – mehrere Wochen unterschiedlichste Themes ausprobiert. Aber keines konnte meine Vorstellungen zu hundert Prozent erfüllen. Und ich bemerkte, dass ich mich in der Auswahl verlor.</p>
<p>Als ich schließlich Publii entdeckte, merkte ich schnell, dass mir die Auswahl eines Themes hier deutlich leichter fallen würde. Denn so schön die unendlich vielen Möglichkeiten bei WordPress auch sind – alle haben ihre Nachteile. Entweder kann ich zu viel oder zu wenig anpassen. Die Anpassungsmöglichkeiten sind nicht intuitiv – oder aber die Themes kommen mit einem Overload an Abhängigkeiten und mitinstallierten Plugins, verlangsamen meine Seite oder stellen mich vor <a href="https://personalcache.de/privacy-by-design/" title="Privacy by Design" target="_blank" rel="noopener noreferrer">datenschutzrechtliche Herausforderungen.</a></p>
<h2 id="mcetoc_1jk8rqlrt1o">Auswahl eines Themes</h2>
<p>Bei Publii habe ich im Publii-eigenen <a href="https://marketplace.getpublii.com/themes/" title="Publii-Store" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Store </a>einige kostenlose, aber auch kostenpflichtige Themes zur Auswahl. That's it. Je nach Betrachtungsweise kann das ein Vor- oder ein Nachteil sein: Was Publii an Auswahl fehlt, macht es meiner Meinung nach durch die Qualität und die hervorragende Abstimmung der Themes auf die Software wieder wett. Der Store ist nicht riesig – aber gerade groß genug, damit jeder ein Theme nach seinem Geschmack finden dürfte.</p>
<p>Die größten Unterschiede zwischen den Themes stellen Optik und Layout dar. Viele Grundfunktionalitäten sind unabhängig vom Theme verfügbar. Einige Extrafunktionen – wie zum Beispiel eine native Newslettereinbindung – können je nach Theme aber unterschiedlich ausfallen.</p>
<p>Kostenpflichtige Themes kosten zwischen 35 € und 49 €. Einmalig. <a href="https://personalcache.de/abos-abhaengigkeit-dank-subscription-economy/" title="Abos nerven: Abhängigkeit dank Subscription Economy " target="_blank" rel="noopener noreferrer">Abokosten</a> wie bei WordPress gibt es nicht. Zudem besteht die Möglichkeit, eigene Themes zu entwickeln oder nach Themes anderer Nutzerinnen und Nutzer zu suchen. Für alle, die mehr als einen Blog betreiben, haben kostenpflichtige Themes außerdem den Vorteil, dass diese auf beliebig vielen eigenen Blogs genutzt werden können. Ihr zahlt also einmal und könnt das Theme so oft einsetzen, wie ihr möchtet. Das ist wirklich fair.</p>
<h2 id="mcetoc_1jk8rqlrt1p">Installation eines Themes</h2>
<div> </div>
<div>Die Installation eines Themes ist denkbar einfach. Auf der Seite von Publii ladet ihr euch ein Theme herunter. Dann öffnet ihr die auf eurem Computer installierte Publii-Software. Dort klickt ihr auf das bekannte Menü mit den drei Punkten oben rechts, das ihr bereits von den Grundeinstellungen kennt.</div>
<div> </div>
<div>
<figure class="post__image post__image--center"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://personalcache.de/media/posts/28/Publii_Theme_Menu.png" alt="Publii Theme Menü" width="346" height="478" sizes="(min-width: 720px) 603px, calc(85.75vw + 16px)" srcset="https://personalcache.de/media/posts/28/responsive/Publii_Theme_Menu-xs.webp 320w ,https://personalcache.de/media/posts/28/responsive/Publii_Theme_Menu-sm.webp 480w ,https://personalcache.de/media/posts/28/responsive/Publii_Theme_Menu-md.webp 768w ,https://personalcache.de/media/posts/28/responsive/Publii_Theme_Menu-xl.webp 1200w ,https://personalcache.de/media/posts/28/responsive/Publii_Theme_Menu-xxl.webp 1600w">
<figcaption>Menü von Publii. Screenshot der Software Publii. (C) TidyCustoms.</figcaption>
</figure>
</div>
<div> </div>
<div>Dort wählt ihr <strong>Themes</strong> aus. Ihr gelangt zu einer Übersicht über bereits installierte Themes. Dort könnt ihr entweder ein bereits installiertes Theme auswählen – oder ihr installiert das eben heruntergeladene Theme über den Button „Theme installieren" und die anschließende Auswahl der Theme-Datei. Das Theme erscheint dann in eurer Auswahl und ihr müsst es nur noch aktivieren.</div>
<div> </div>
<div>
<figure class="post__image post__image--center"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://personalcache.de/media/posts/28/Publii_Theme_Auswahl.png" alt="Publii Theme Auswahl" width="1001" height="726" sizes="(min-width: 720px) 603px, calc(85.75vw + 16px)" srcset="https://personalcache.de/media/posts/28/responsive/Publii_Theme_Auswahl-xs.webp 320w ,https://personalcache.de/media/posts/28/responsive/Publii_Theme_Auswahl-sm.webp 480w ,https://personalcache.de/media/posts/28/responsive/Publii_Theme_Auswahl-md.webp 768w ,https://personalcache.de/media/posts/28/responsive/Publii_Theme_Auswahl-xl.webp 1200w ,https://personalcache.de/media/posts/28/responsive/Publii_Theme_Auswahl-xxl.webp 1600w">
<figcaption>Auswahl von installierten Themes in Publii. Screenshot der Software Publii. (C) TidyCustoms.</figcaption>
</figure>
</div>
<div> </div>
<div class="pc-newsletter"><span class="pc-newsletter-text">Neue Artikel direkt in dein Postfach.</span> <a href="https://newsletter.personalcache.de" class="pc-newsletter-btn">Anmelden</a></div>
<!-- NEWSLETTER ENDE -->
<h2 id="mcetoc_1jk8rqlrt1q">Anpassungs- und Einstellungsmöglichkeiten</h2>
<p>Sobald ein Theme aktiviert ist, gelangt ihr in Publii über die linksseitige blaue Leiste mit den seitenspezifischen Einstellungsmöglichkeiten zu dem Punkt Theme. Dort findet ihr alle Anpassungsoptionen, die das jeweilige Theme mitbringt. Der Umfang variiert je nach Theme – grundsätzlich lassen sich aber bei den meisten Themes Farben, Schriften und Layout-Optionen anpassen. </p>
<p>Zunächst habt ihr eine Übersicht zu Grundeinstellungen wie angezeigten Beiträgen auf der Hauptseite oder der Auszugslänge von Textbeiträgen.</p>
<figure class="post__image post__image--center"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://personalcache.de/media/posts/28/Publii_Theme_Grundeinstellungen.png" alt="Publii Theme Grundeinstellungen" width="982" height="1034" sizes="(min-width: 720px) 603px, calc(85.75vw + 16px)" srcset="https://personalcache.de/media/posts/28/responsive/Publii_Theme_Grundeinstellungen-xs.webp 320w ,https://personalcache.de/media/posts/28/responsive/Publii_Theme_Grundeinstellungen-sm.webp 480w ,https://personalcache.de/media/posts/28/responsive/Publii_Theme_Grundeinstellungen-md.webp 768w ,https://personalcache.de/media/posts/28/responsive/Publii_Theme_Grundeinstellungen-xl.webp 1200w ,https://personalcache.de/media/posts/28/responsive/Publii_Theme_Grundeinstellungen-xxl.webp 1600w">
<figcaption>Theme-Grundeinstellungen in Publii. Screenshot der Software Publii. (C) TidyCustoms.</figcaption>
</figure>
<p>Viele Themes bieten darüber hinaus weitere Einstellungen wie einen Dark Mode, Optionen für die Beitragsübersicht (etwa das Ein- und Ausblenden von Datum, Autor oder Beitragsbild) sowie Einstellungen für Sidebar, Footer und Social-Links.</p>
<figure class="post__image post__image--center"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://personalcache.de/media/posts/28/Publii_Theme_Einstellungen.png" alt="Publii Theme Einstellungen" width="982" height="1034" sizes="(min-width: 720px) 603px, calc(85.75vw + 16px)" srcset="https://personalcache.de/media/posts/28/responsive/Publii_Theme_Einstellungen-xs.webp 320w ,https://personalcache.de/media/posts/28/responsive/Publii_Theme_Einstellungen-sm.webp 480w ,https://personalcache.de/media/posts/28/responsive/Publii_Theme_Einstellungen-md.webp 768w ,https://personalcache.de/media/posts/28/responsive/Publii_Theme_Einstellungen-xl.webp 1200w ,https://personalcache.de/media/posts/28/responsive/Publii_Theme_Einstellungen-xxl.webp 1600w">
<figcaption>Themeeinstellungen in Publii. Screenshot der Software Publii. (C) TidyCustoms.</figcaption>
</figure>
<p>Was mich positiv überrascht hat: Die Einstellungen sind übersichtlich strukturiert und wirken nie überladen. Klar, wer von Wordpress kommt muss sich zunächst an die Menüstruktur gewöhen - aber anschließend gibt es keine Überraschungen: keine zehn Untermenüs und keine verschachtelten Optionen, durch die man sich erst mühsam durchklicken muss. Man sieht sofort, was möglich ist – und was nicht.</p>
<p>Für alle, die tiefer eingreifen möchten, gibt es unter dem Punkt Werkzeuge und Plugins zusätzlich ein Feld für eigenes HTML oder CSS direkt . Wer also kleinere Anpassungen vornehmen möchte, die das Theme selbst nicht abdeckt, kann das dort ohne großen Aufwand erledigen. Weiterhin erlaubt Publii in den Website-Einstellungen das Einbinden von eigenem Code im Header und Footer – praktisch etwa für Tracking-Skripte, die ihr selbst hostet, oder für andere Anpassungen, die ins HTML gehören.</p>
<p>Die Themedateien selbst liegen übrigens offen auf eurem Computer. Die Struktur und die Funktionsweise sind gut dokumentiert. Wenn einem Funktionen fehlen oder man einige Dinge verändern möchte, kann man das machen - vorausgesetzt man hat kein Problem damit, sich etwas mit dem Code zu beschäftigen. Ich habe mithilfe von KI tatsächlich eigene kleine Veränderungen an der Darstellung der Beitragsbilder oder an dem Grundlayout von neuen Beiträgen vorgenommen. Das ging wirklich einfach. Einziger Nachteil: Nach einem Update (dass ihr aber nicht einspielen müsst) wären diese Änderungen weg und müssten erneut vorgenommen werden. Am besten speichert man also die vorgenommenen Änderungen irgendwo ab, um im Notfall darauf zurückgreifen zu können.</p>
<p>Bevor ihr Änderungen veröffentlicht, empfehle ich, die eingebaute Vorschaufunktion zu nutzen. So seht ihr eure Anpassungen im Browser, bevor sie live gehen – ohne dass ihr erst synchronisieren müsst.</p>
<h2 id="mcetoc_1jk8rqlrt1r">Fazit: Viele Möglichkeiten - aber auch einige Einschränkungen</h2>
<p>Die Theme-Verwaltung in Publii ist das genaue Gegenteil von dem, was mich bei WordPress zuletzt genervt hat: überschaubar, klar strukturiert und auf das Wesentliche reduziert. Wer ein schlichtes, performantes Blog betreiben möchte, wird hier mehr als genug Optionen finden.</p>
<p>Wer allerdings ein sehr individuelles Design im Kopf hat oder komplexe Layout-Anforderungen mitbringt, stößt früher oder später an Grenzen. Eigenes CSS und Code-Anpassungen helfen weiter – aber sie setzen voraus, dass man bereit ist, selbst Hand anzulegen. Publii ist kein Pagebuilder - will aber auch keiner sein.</p>
<p>Für mich persönlich war genau das der Grund, warum ich mich letztlich für Publii entschieden habe. Ich wollte kein Tool, das mir alles ermöglicht und mich dabei überfordert. Ich wollte ein Tool, das mir genug ermöglicht – und mich dann in Ruhe schreiben lässt.</p>
<!-- SERIEN-HINWEIS -->
<p class="pc-serie">👉 Teil 3 von <a href="https://personalcache.de/guide-bloggen-mit-publii/" title="Bloggen mit Publii">Bloggen mit Publii</a> <!-- SERIEN-HINWEIS ENDE --></p>
<!-- NAVIGATION: ZURÜCK UND WEITER --><nav class="pc-nav">
<div class="pc-nav-prev"><span class="pc-nav-label">← Zurück</span> <a href="https://personalcache.de/mein-neues-macbook-air-m1-im-jahr-2026/" title="Mein neues Macbook Air M1 - im Jahr 2026">Mein neues Macbook Air M1 - im Jahr 2026</a></div>
<div class="pc-nav-next"><span class="pc-nav-label">Weiter →</span> <a href="https://personalcache.de/50-jahre-wohin-steuert-apple/" title="50 Jahre - Wohin steuert Apple?">50 Jahre - Wohin steuert Apple?</a></div>
</nav><!-- NAVIGATION ENDE -->
<p> </p>
<pre>Ein kleines Dankeschön geht an das Publii-Team, das mir erlaubt hat, zu Demonstrationszwecken Screenshots der Software - (C) TidyCustoms - für meine Artikel zu verwenden. Außerdem ein kurzer Hinweis: Ich bin weder offiziell mit Publii verbunden noch verdiene ich Geld mit diesem Blog. Das ist ein reines Hobby, und die Artikel dieser Serie spiegeln die persönliche Meinung eines einfachen Nutzers wider.</pre>
<p> </p>
            ]]>
        </content>
    </entry>
    <entry>
        <title>Mein neues Macbook Air M1 - im Jahr 2026</title>
        <author>
            <name>Felix</name>
        </author>
        <link href="https://personalcache.de/mein-neues-macbook-air-m1-im-jahr-2026/"/>
        <id>https://personalcache.de/mein-neues-macbook-air-m1-im-jahr-2026/</id>
        <media:content url="https://personalcache.de/media/posts/27/13_Macbook-Air-M1-im-Jahr-2026.webp" medium="image" />
            <category term="Kurz notiert"/>

        <updated>2026-03-13T12:43:27+01:00</updated>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                        <img src="https://personalcache.de/media/posts/27/13_Macbook-Air-M1-im-Jahr-2026.webp" alt="Mein neues Macbook Air M1 - im Jahr 2026" />
                    Normalerweise arbeite ich an einem Mac Mini mit M4-Prozessor – und weiß daher sehr gut, wozu Apples neuere Chips fähig sind. Der einzige echte Nachteil: Der Mac Mini steht nunmal, wo er steht. Wer mal eben vom Sofa aus recherchieren oder abends entspannt bloggen möchte,&hellip;
                ]]>
            </summary>
        <content type="html">
            <![CDATA[
                    <p><img src="https://personalcache.de/media/posts/27/13_Macbook-Air-M1-im-Jahr-2026.webp" class="type:primaryImage" alt="Mein neues Macbook Air M1 - im Jahr 2026" /></p>
                <p>Normalerweise arbeite ich an einem Mac Mini mit M4-Prozessor – und weiß daher sehr gut, wozu Apples neuere Chips fähig sind. Der einzige echte Nachteil: Der Mac Mini steht nunmal, wo er steht. Wer mal eben vom Sofa aus recherchieren oder abends entspannt <a href="https://personalcache.de/warum-ich-schreibe/" title="Warum ich schreibe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">bloggen</a> möchte, stößt schnell an die Grenzen. Seit Längerem war ich deshalb auf der Suche nach einem flexiblen Zweitgerät.</p>
<p>Die Kandidaten waren überschaubar – und die Entscheidung alles andere als leicht.</p>
<p>Ein TUXEDO-Laptop mit Linux wäre ehrlich gesagt mein Herzenskandidat gewesen. Datenschutz, Open Source, europäischer Hersteller. Nur: Rund 1.500 Euro für ein Gerät, das ich vor allem fürs Couch-Surfen und gelegentliches Bloggen nutze? Das ließ sich schwer rechtfertigen. Das MacBook Air M4 stand ebenfalls auf der Liste – es ist derzeit zu einem vergleichsweise "günstigen" Preis erhältlich. Dann kam noch das MacBook Neo dazu, das auf dem Papier wie für meine Nutzung gemacht wirkt. Je mehr ich aber in die technischen Details schaute, desto klarer wurde: Das MacBook Air M1 aus dem Jahr 2020 ist in erstaunlich vielen Punkten immer noch ebenbürtig – und in Details sogar besser ausgestattet, man denke zum Beispiel an den Fingerabdrucksensor.</p>
<p>Ich kam zu keiner Entscheidung. Bis mir der Zufall half.</p>
<p>Ein Freund wollte sein MacBook Air M1 in der Basisausstattung verkaufen. Meine erste Reaktion war Skepsis: Ist ein fünf Jahre altes Gerät wirklich noch eine solide Wahl? Lohnt sich nicht doch ein kleiner Aufpreis? Der M1 war zwar Apples erster eigener Chip – erschienen Ende 2020, damals eine kleine Revolution – aber "erste Generation" klingt eben nicht nach dem, womit man sorglos in die Zukunft blickt. Und 6 Jahre sind in der Prozessorentwicklung eine verdammt lange Zeit.</p>
<p>Am Ende ist es das M1 MacBook Air geworden. Und ich bereue es nicht.</p>
<p>Was mich am meisten überrascht: Man merkt diesem Gerät im Jahr 2026 kaum sein Alter an. Apple hat mit dem M1 etwas gebaut, das nicht schnell veraltet – weil die Architektur stimmt und Apple den Vorteil hat, Hardware und Software aufeinander abstimmen zu können. Das Ergebnis ist ein Laptop, der im Alltag schlicht funktioniert, ohne groß darüber nachdenken muss. Und macOS Tahoe läuft übrigens noch problemlos drauf – Apple unterstützt den M1 weiterhin mit aktuellen Updates, was bei einem fünf Jahre alten Gerät alles andere als selbstverständlich ist.</p>
<p>Ich habe fast alle Apps installiert, die ich auch auf dem Mac Mini nutze. Surfen, <a href="https://personalcache.de/guide-bloggen-mit-publii/" title="Guide - Bloggen mit Publii" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bloggen</a>, ein paar Produktivitäts-Apps – alles läuft flüssig. Wer jetzt denkt, das sei keine Überraschung, möge sich erinnern, wie Macs mit Intel-Chip nach fünf Jahren performten. Der App-Wechsel geht reibungslos, das Zusammenspiel mit meinem Mac Mini funktioniert hervorragend. Ich hatte offen gesagt nicht erwartet, wie nahtlos das Ecosystem-Erlebnis auch Mac-übergreifend funktioniert, obwohl ich die Vorteile durch mein iPhone bereits kennenlernen durfte.</p>
<p>Und dann habe ich noch Cities: Skylines (das erste) installiert – ein Spiel, das bekanntlich auch moderne Rechner in die Knie zwingen kann. Läuft (bis jetzt auf moderaten Einstellungen) flüssig. Respekt.</p>
<p>Einschränkungen gibt es: Bei rechenintensiveren Aufgaben gönnt sich das Gerät gelegentlich eine kurze Denkpause. Die etwas dickeren Displayränder fallen nur im direkten Vergleich mit neueren Modellen auf. Die Webcam zeigt ihr Alter – 720p ist 2026 kein Glanzstück mehr – aber für Videocalls reicht sie völlig aus.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Das M1 MacBook Air ist ein exzellentes Zweitgerät, wenn man keine extremen Ansprüche stellt und – wie in meinem Fall – Glück hat, eines günstig und in gutem Zustand zu bekommen. Es hat mich daran erinnert, dass „alt" und „überholt" in Apples M-Chip-Ära zwei verschiedene Dinge sind. Und dass man vor einer Anschaffung immer den Einsatzzweck im Blick haben sollte. So habe ich ein paar Euro gespart und ein schönes Stück Technik nach Hause geholt.</p>
<p>Und wer weiß – vielleicht ist das gute Ding in zwanzig Jahren so begehrt wie die ersten iPods oder iPhones.</p>
<p> </p>
<!-- NAVIGATION: ZURÜCK UND WEITER --><nav class="pc-nav">
<div class="pc-nav-prev"><span class="pc-nav-label">← Zurück</span> <a href="https://personalcache.de/hey-signal-wir-muessen-reden/" title="Hey Signal, wir müssen reden">Hey Signal, wir müssen reden</a></div>
<div class="pc-nav-next"><span class="pc-nav-label">Weiter →</span> <a href="https://personalcache.de/von-wordpress-zu-publii-themes-und-designanpassungen-3-des-guides/" title="Von WordPress zu Publii – Themes und Designanpassungen  - #3 des Guides">Von WordPress zu Publii – Themes und Designanpassungen  - #3 des Guides</a></div>
</nav><!-- NAVIGATION ENDE -->
            ]]>
        </content>
    </entry>
    <entry>
        <title>Hey Signal, wir müssen reden</title>
        <author>
            <name>Felix</name>
        </author>
        <link href="https://personalcache.de/hey-signal-wir-muessen-reden/"/>
        <id>https://personalcache.de/hey-signal-wir-muessen-reden/</id>
        <media:content url="https://personalcache.de/media/posts/26/12_Hey-Signal-wir-mussen-reden.webp" medium="image" />
            <category term="Tools"/>

        <updated>2026-03-04T18:50:07+01:00</updated>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                        <img src="https://personalcache.de/media/posts/26/12_Hey-Signal-wir-mussen-reden.webp" alt="Hey Signal, wir müssen reden" />
                    Als die EU mit dem Digital Markets Act (DMA) große Plattformen wie Meta dazu verpflichtet hat, sich ab 2024 für die Zusammenarbeit mit anderen Messengern zu öffnen, war das für mich ein echter Grund zur Freude. Ich hatte kurz zuvor angefangen, Signal ernsthaft zu nutzen,&hellip;
                ]]>
            </summary>
        <content type="html">
            <![CDATA[
                    <p><img src="https://personalcache.de/media/posts/26/12_Hey-Signal-wir-mussen-reden.webp" class="type:primaryImage" alt="Hey Signal, wir müssen reden" /></p>
                <div>Als die EU mit dem Digital Markets Act (DMA) große Plattformen wie Meta dazu verpflichtet hat, sich ab 2024 für die Zusammenarbeit mit anderen Messengern zu öffnen, war das für mich ein echter Grund zur Freude.</div>
<div> </div>
<div>Ich hatte kurz zuvor angefangen, Signal ernsthaft zu nutzen, und mein naives Ich ging davon aus: Bald werde ich auch mit denjenigen, die aus Bequemlichkeit nicht bereit sind, Signal zu installieren, zumindest über Umwege kommunizieren können.</div>
<div> </div>
<div>Denkste. Der Netzwerkeffekt ist ein Ar***, der mich seit Jahren dazu bringt, WhatsApp auf meinem Telefon zu behalten.</div>
<div> </div>
<div>Gut zwei Jahre später, Anfang 2026, ist diese Interoperabilität immer noch keine gelebte Realität. Und das liegt nicht an fehlender Umsetzung von WhatsApp – Meta hat tatsächlich geliefert: Im November 2025 startete WhatsApp in Europa erste Interoperabilitäts-Tests mit den Messengern BirdyChat und Haiket. Der Rollout für weitere Apps soll folgen. Das Problem sitzt woanders: Es fehlt der Wille von Signal, Threema und Co., sich überhaupt zu beteiligen.</div>
<div> </div>
<div>Das Paradoxe daran: Der DMA zwingt die Großen, sich für die Kleinen zu öffnen – aber die Kleinen werden nicht gezwungen, das Angebot anzunehmen. Aus rechtlicher Sicht ist das in Ordnung, da Signal und Threema die Gatekeeper-Schwelle des DMA nicht erreichen. Aus Nutzerperspektive ist es trotzdem frustrierend.</div>
<div> </div>
<div>Besonders skurril wird es, wenn man sich ansieht, was technisch unter der Haube steckt: WhatsApp <a href="https://signal.org/blog/whatsapp-complete/" title="Signal-Protokoll in WhatsApp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">setzt seit 2016 auf das Signal-Protokoll</a> zur Ende-zu-Ende-Verschlüsselung – dasselbe Protokoll, das Signal selbst entwickelt hat. Sicher, Datenschutz und Privatsphäre lassen sich nicht auf ein Verschlüsselungsprotokoll reduzieren. Aber an fehlender technischer Kompatibilität auf der Protokollebene kann die Ablehnung jedenfalls nicht liegen.</div>
<div> </div>
<!-- NEWSLETTER -->
<div class="pc-newsletter"><span class="pc-newsletter-text">Neue Artikel direkt in dein Postfach.</span> <a href="https://newsletter.personalcache.de" class="pc-newsletter-btn">Anmelden</a></div>
<!-- NEWSLETTER ENDE -->
<div>Ich zolle Signal Respekt. Ich liebe die App, nutze sie täglich, und ich freue mich, dass Sicherheit und Privatsphäre dort keine Kompromissthemen sind. Aber mal ehrlich: Wäre Interoperabilität nicht genau die Chance, denjenigen, die es möchten, eine echte Alternative zu bieten? Bequemlichkeit und Netzwerkeffekt wären keine Argumente mehr – wer Signal nutzen will, könnte es tun, ohne auf Kontakte verzichten zu müssen, die bei WhatsApp bleiben. Niemand würde gezwungen, Nachrichten an WhatsApp-Nutzer zu senden.</div>
<div> </div>
<div>Die Frage der Messenger-Wahl wird umso drängender, je mehr Nutzerdaten von den großen Plattformen zum Training ihrer KI-Modelle gesammelt und ausgewertet werden. Wer weiß schon, wo die Reise hingeht? Echte Alternativen sind also wichtiger denn je.</div>
<div> </div>
<div>Ich wünsche mir eine Welt, in der ich die App eines großen Anbieters löschen kann und trotzdem erreichbar bleibe – auch wenn das bedeutet, dass gelegentlich Nachrichten über deren Infrastruktur laufen (läuft darüber nicht ohnehin das halbe Internet?). Es wäre so einfach, wenn Nachrichten zwischen Messengern so selbstverständlich funktionieren würden wie SMS – plattformunabhängig. </div>
<div> </div>
<div>Solange Signal, Threema und Co. an ihrer Entscheidung festhalten, wird am Ende nur einer wirklich davon profitieren: die großen Plattformen, die ohnehin schon schwer zu verdrängen sind.</div>
<!-- NAVIGATION: ZURÜCK UND WEITER --><nav class="pc-nav">
<div class="pc-nav-prev"><span class="pc-nav-label">← Zurück</span> <a href="/warum-ich-schreibe/">Warum ich schreibe</a></div>
<div class="pc-nav-next"><span class="pc-nav-label">Weiter →</span> <a href="https://personalcache.de/mein-neues-macbook-air-m1-im-jahr-2026/" title="Mein neues Macbook Air M1 - im Jahr 2026">Mein neues Macbook Air M1 - im Jahr 2026</a></div>
</nav><!-- NAVIGATION ENDE -->
            ]]>
        </content>
    </entry>
    <entry>
        <title>Warum ich schreibe</title>
        <author>
            <name>Felix</name>
        </author>
        <link href="https://personalcache.de/warum-ich-schreibe/"/>
        <id>https://personalcache.de/warum-ich-schreibe/</id>
        <media:content url="https://personalcache.de/media/posts/25/11_Warum_ich_schreibe.webp" medium="image" />
            <category term="Kurz notiert"/>
            <category term="Bloggen"/>

        <updated>2026-03-04T18:32:25+01:00</updated>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                        <img src="https://personalcache.de/media/posts/25/11_Warum_ich_schreibe.webp" alt="Warum ich schreibe" />
                    Schreiben ist strukturiertes Denken, heißt es. Und genau das ist der Grund, der mich zu diesem Blog geführt hat. Ich möchte nicht nur im Moment leben, sondern meinen Alltag und mein Leben bewusst wahrnehmen und reflektieren. Ich möchte Gedanken aufschreiben und ihnen dadurch eine klare&hellip;
                ]]>
            </summary>
        <content type="html">
            <![CDATA[
                    <p><img src="https://personalcache.de/media/posts/25/11_Warum_ich_schreibe.webp" class="type:primaryImage" alt="Warum ich schreibe" /></p>
                <div>Schreiben ist strukturiertes Denken, heißt es. Und genau das ist der Grund, der mich zu diesem Blog geführt hat. Ich möchte nicht nur im Moment leben, sondern meinen Alltag und mein Leben bewusst wahrnehmen und reflektieren. Ich möchte Gedanken aufschreiben und ihnen dadurch eine klare Form geben – statt sie an den Alltag zu verlieren.</div>
<div> </div>
<div>Aber warum öffentlich? Es gibt der Sache eine gewisse Ernsthaftigkeit, eine Verbindlichkeit. Es sind mehr als zwei Sätze eines Tweets, der in der gleichen Sekunde, in der er abgesetzt wurde, durch die schiere Flut an Nachrichten und Neuigkeiten schon wieder in Vergessenheit gerät.</div>
<div> </div>
<div>Deshalb gibt es diesen Blog auch bewusst ohne Social Media. <a href="https://personalcache.de/seo-warum-ich-meinen-blog-nicht-fuer-suchmaschinen-schreibe/" title="Warum ich meinen Blog nicht für Suchmaschinen schreibe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kein Algorithmus</a> entscheidet, ob ein Text gelesen wird – und kein Like-Zähler darüber, ob es sich gelohnt hat, ihn zu schreiben. Ich <a href="https://personalcache.de/humans-txt-hallo-hier-schreibt-ein-mensch/" title="humans.txt - Hallo, hier schreibt ein Mensch" target="_blank" rel="noopener noreferrer">schreibe für Menschen</a>, nicht für Maschinen. Warum das im KI-Zeitalter wichtiger denn je ist, habe ich <a href="https://personalcache.de/bloggen-im-ki-zeitalter/" title="Bloggen im KI-Zeitalter" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> aufgeschrieben. Wer lesen möchte, findet den Blog per <a href="/feed" title="RSS" target="_blank" rel="noopener noreferrer">RSS</a> oder abonniert ihn per <a href="https://newsletter.personalcache.de/" title="Newsletter" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mail</a>. Oldschool, ja. Aber ehrlich.</div>
<div> </div>
<!-- NEWSLETTER -->
<div class="pc-newsletter"><span class="pc-newsletter-text">Neue Artikel direkt in dein Postfach.</span> <a href="https://newsletter.personalcache.de" class="pc-newsletter-btn">Anmelden</a></div>
<!-- NEWSLETTER ENDE -->
<div>Dieser Blog soll mein persönlicher Speicher sein: ein Ort für meine Gedanken, für meine Interessen. Der Name ist dabei Programm: Ein Cache ist ein lokaler Speicher – schneller Zugriff, persönlich, nicht irgendwo in der Cloud. Vielleicht entsteht daraus Positives. Auf jeden Fall aber werde ich gezwungen, meine Komfortzone zu verlassen und mich aktiv mit meinen Gedanken auseinanderzusetzen. </div>
<div> </div>
<div>Dafür soll dieser Blog, dieser persönliche Cache, da sein. Ich freue mich auf diese Reise und hoffe, du begleitest mich.</div>
<!-- NAVIGATION: ZURÜCK UND WEITER --><nav class="pc-nav">
<div class="pc-nav-prev"><span class="pc-nav-label">← Zurück</span> <a href="/guide-bloggen-mit-publii-publii-installieren-und-einrichten/">Guide - Bloggen mit Publii - #2</a></div>
<div class="pc-nav-next"><span class="pc-nav-label">Weiter →</span> <a href="/hey-signal-wir-muessen-reden/">Hey Signal, wir müssen reden</a></div>
</nav><!-- NAVIGATION ENDE -->
            ]]>
        </content>
    </entry>
    <entry>
        <title>Von WordPress zu Publii – Publii installieren und einrichten  - #2 des Guides</title>
        <author>
            <name>Felix</name>
        </author>
        <link href="https://personalcache.de/guide-bloggen-mit-publii-publii-installieren-und-einrichten/"/>
        <id>https://personalcache.de/guide-bloggen-mit-publii-publii-installieren-und-einrichten/</id>
        <media:content url="https://personalcache.de/media/posts/24/10_PC_Guide_Bloggen-mit-Publii_2_Installation-und-Einrichtung.webp" medium="image" />
            <category term="Tools"/>
            <category term="Bloggen"/>

        <updated>2026-03-01T18:00:00+01:00</updated>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                        <img src="https://personalcache.de/media/posts/24/10_PC_Guide_Bloggen-mit-Publii_2_Installation-und-Einrichtung.webp" alt="Von Wordpress zu Publii - Installation und Einrichtung - Teil 2 des Guides" />
                    Der zweite Teil des Guides Dies ist der zweite Artikel des Guides „Bloggen mit Publii", in dem ich meinen Wechsel von Wordpress zu Publii dokumentiere. Nachdem ich im ersten Teil die Gründe für den Wechsel von Wordpress zu Publii erläutert habe, betrachten wir in diesem&hellip;
                ]]>
            </summary>
        <content type="html">
            <![CDATA[
                    <p><img src="https://personalcache.de/media/posts/24/10_PC_Guide_Bloggen-mit-Publii_2_Installation-und-Einrichtung.webp" class="type:primaryImage" alt="Von Wordpress zu Publii - Installation und Einrichtung - Teil 2 des Guides" /></p>
                <div class="series-intro-v2">
<div class="series-intro-body">
<h2 id="mcetoc_1jil5k3ckgo">Der zweite Teil des Guides</h2>
</div>
<div class="series-intro-body">
<p>Dies ist der zweite Artikel des <a href="https://personalcache.de/guide-bloggen-mit-publii/" title="Guide Bloggen mit Publii" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Guides</a> „Bloggen mit Publii", in dem ich meinen Wechsel von Wordpress zu Publii dokumentiere. Nachdem ich im <a href="https://personalcache.de/von-wordpress-zu-publii/" title="ersten Teil" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ersten Teil</a> die Gründe für den Wechsel von Wordpress zu Publii erläutert habe, betrachten wir in diesem Teil die Installation und die Einrichtung. </p>
</div>
<div class="series-intro-footer">
<div class="series-intro-label"><span class="series-part-badge">Teil 2</span> der Serie <a class="series-name" href="/guide-bloggen-mit-publii/">Bloggen mit Publii</a></div>
</div>
<details class="series-toc">
<summary>Alle Teile des Guides <span class="toc-chevron">▶</span></summary>
<ol>
<li><a href="/ankuendigung-artikelserie-bloggen-mit-publii/">Ankündigung – Was dich erwartet</a><span style="margin-left: auto;"><span class="badge done" style="font-size: 10px;">✓</span></span></li>
<li><a href="/von-wordpress-zu-publii/">Teil 1 – Von WordPress zu Publii</a><span style="margin-left: auto;"><span class="badge done" style="font-size: 10px;">✓</span></span></li>
<li><a href="/guide-bloggen-mit-publii-publii-installieren-und-einrichten/">Teil 2 – Installation und Setup</a><span style="margin-left: auto;"><span class="badge done" style="font-size: 10px;">✓</span></span></li>
<li><a href="/von-wordpress-zu-publii-themes-und-designanpassungen-3-des-guides/">Teil 3 – Themes und Designanpassungen</a><span style="margin-left: auto;"><span class="badge active" style="font-size: 10px;">Aktuell</span></span></li>
<li class="dim"><a href="#">Teil 4 – Veröffentlichung der eigenen Seite</a><span style="margin-left: auto; font-size: 11px; color: #8b90a0;">Geplant</span></li>
<li class="dim"><a href="#">Teil 5 – SEO-Einstellungen</a><span style="margin-left: auto; font-size: 11px; color: #8b90a0;">Geplant</span></li>
<li class="dim"><a href="#">Teil 6 – Plugins und weitere Funktionen</a><span style="margin-left: auto; font-size: 11px; color: #8b90a0;">Geplant</span></li>
<li class="dim"><a href="#">Teil 7 – Technische Feinheiten. .htaccess, robots.txt &amp; Co richtig einrichten</a><span style="margin-left: auto; font-size: 11px; color: #8b90a0;">Geplant</span></li>
</ol>
</details></div>
<p>Das Schöne an Publii ist: Der Einstieg ist wirklich einfach. Der Einrichtungsaufwand ist im Vergleich zu Wordpress deutlich geringer. Also, lass uns loslegen!</p>
<nav   class="post__toc">
<h2><span>Inhalt</span><button class="post__toc-toggle">Ausklappen</button></h2>
<ol>
<li><a href="#mcetoc_1jidk112g2i">Was du für eine Installation von Publii brauchst</a></li>
<li><a href="#mcetoc_1jidl7ig760">Publii herunterladen und installieren</a></li>
<li><a href="#mcetoc_1jidl7ig761">Das Interface kennenlernen</a></li>
<li><a href="#mcetoc_1jidl7ig762">Die Seiteneinstellungen kennenlernen</a></li>
<li><a href="#mcetoc_1jil5k3ckgp">Offline-Arbeiten bedeutet Freiheit</a></li>
<li><a href="#mcetoc_1jil8mqcbic">Fazit: Die Einrichtung ist kinderleicht</a></li>
</ol>
</nav>
<h2 id="mcetoc_1jidk112g2i">Was du für eine Installation von Publii brauchst</h2>
<p>Das ist einfach: einen Computer, der mit Windows, Mac oder Linux läuft. Und eine Internetverbindung. Fertig. Mit diesen Voraussetzungen kannst du sofort starten. Wenn dein Computer läuft, läuft also auch Publii. Das ist einer der größten Vorteile gegenüber klassischen CMS-Systemen.</p>
<p>Sofern du deine Website später online stellen möchtest (davon gehe ich mal aus – wozu das Ganze sonst?), brauchst du natürlich noch ein Hosting. <span style="font-size: inherit;">Ein No-Brainer 🤯 - dazu folgt später ein eigener Teil in diesem Guide.</span></p>
<h2 id="mcetoc_1jidl7ig760">Publii herunterladen und installieren</h2>
<p>Auch das geht fix. Einfach auf <a href="https://getpublii.com" title="getpublii.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">getpublii.com</a> gehen, passende Plattform auswählen, herunterladen, installieren. Fertig. </p>
<p>Publii ist Open-Source, daher findest du auf <a href="https://github.com/GetPublii/Publii" title="Github" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Github</a> alle Inhalte, falls du den Quellcode vor der Installation selbst überprüfen möchtest. Ein klares Plus gegenüber proprietären Lösungen.</p>
<p>Zur Orientierung: Für <strong>Windows</strong> gibt es einen <code>.exe</code>-Installer, für <strong>macOS</strong> eine <code>.dmg</code>-Datei, und für <strong>Linux </strong>stehen <code>.deb</code>, <code>.rpm</code> und <code>.AppImage</code> zur Verfügung. </p>
<h2 id="mcetoc_1jidl7ig761">Das Interface kennenlernen</h2>
<p>Jetzt wird es endlich konkret. Nachdem du die Software installiert und das erste Mal geöffnet hast, siehst du folgende Oberfläche, über die du deine erste Website erstellen kannst:</p>
<figure class="post__image post__image--center"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://personalcache.de/media/posts/24/01_Publii_Guide_Einrichtung_a.png" alt="Startoberfläche von Publii. Screenshot der Software Publii. (C) TidyCustoms." width="798" height="599" sizes="(min-width: 720px) 603px, calc(85.75vw + 16px)" srcset="https://personalcache.de/media/posts/24/responsive/01_Publii_Guide_Einrichtung_a-xs.webp 320w ,https://personalcache.de/media/posts/24/responsive/01_Publii_Guide_Einrichtung_a-sm.webp 480w ,https://personalcache.de/media/posts/24/responsive/01_Publii_Guide_Einrichtung_a-md.webp 768w ,https://personalcache.de/media/posts/24/responsive/01_Publii_Guide_Einrichtung_a-xl.webp 1200w ,https://personalcache.de/media/posts/24/responsive/01_Publii_Guide_Einrichtung_a-xxl.webp 1600w">
<figcaption>Startoberfläche von Publii. Screenshot der Software Publii. (C) TidyCustoms.</figcaption>
</figure>
<p>Publii unterstützt übrigens mehrere Websites in einer Installation – praktisch, wenn du wie ich mehr als einen Blog betreibst.</p>
<p>Nachdem du einen Namen und ein Symbol vergeben hast – das Symbol wird lediglich innerhalb der Software genutzt und hat nichts mit dem eigentlichen Favicon deiner Website zu tun – wird deine erste Website erstellt. Das Publii-Interface ist übersichtlich aufgebaut: Links die Navigation mit allen Bereichen, die du täglich brauchst, oben rechts drei Punkte für die Softwareeinstellungen.</p>
<p>Das sieht dann so aus:</p>
<figure class="post__image post__image--center"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://personalcache.de/media/posts/24/001_Publii_Guide_Einrichtung_a-2.png" alt="Publii-Oberfläche. Screenshot der Software Publii. (C) TidyCustoms." width="1616" height="1200" sizes="(min-width: 720px) 603px, calc(85.75vw + 16px)" srcset="https://personalcache.de/media/posts/24/responsive/001_Publii_Guide_Einrichtung_a-2-xs.webp 320w ,https://personalcache.de/media/posts/24/responsive/001_Publii_Guide_Einrichtung_a-2-sm.webp 480w ,https://personalcache.de/media/posts/24/responsive/001_Publii_Guide_Einrichtung_a-2-md.webp 768w ,https://personalcache.de/media/posts/24/responsive/001_Publii_Guide_Einrichtung_a-2-xl.webp 1200w ,https://personalcache.de/media/posts/24/responsive/001_Publii_Guide_Einrichtung_a-2-xxl.webp 1600w">
<figcaption>Publii-Oberfläche. Screenshot der Software Publii. (C) TidyCustoms.</figcaption>
</figure>
<p>Das Wichtigste für den Start sind die in den roten Rechtecken gekennzeichneten Einstellungen. Ich würde zunächst auf die Softwareeinstellungen (die drei Punkte oben rechts) gehen, um Einstellungen zur Sprache (Standard ist Englisch, Deutsch muss installiert werden) und zum Speicherort der Webseiten-Daten vorzunehmen.</p>
<figure class="post__image post__image--center"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://personalcache.de/media/posts/24/10_Publii_Guide_Einrichtung_a-2.png" alt="Menü für Softwareeinstellungen. Screenshot der Software Publii. (C)TidyCustoms." width="298" height="435" sizes="(min-width: 720px) 603px, calc(85.75vw + 16px)" srcset="https://personalcache.de/media/posts/24/responsive/10_Publii_Guide_Einrichtung_a-2-xs.webp 320w ,https://personalcache.de/media/posts/24/responsive/10_Publii_Guide_Einrichtung_a-2-sm.webp 480w ,https://personalcache.de/media/posts/24/responsive/10_Publii_Guide_Einrichtung_a-2-md.webp 768w ,https://personalcache.de/media/posts/24/responsive/10_Publii_Guide_Einrichtung_a-2-xl.webp 1200w ,https://personalcache.de/media/posts/24/responsive/10_Publii_Guide_Einrichtung_a-2-xxl.webp 1600w">
<figcaption>Menü für Softwareeinstellungen. Screenshot der Software Publii. (C)TidyCustoms.</figcaption>
</figure>
<p><strong>Sprache umstellen</strong>: Publii kommt standardmäßig auf Englisch. Deutsch muss separat installiert werden – das geht aber in wenigen Sekunden direkt über die Spracheinstellungen in der App.</p>
<p><strong>Speicherort der Website-Daten festlegen</strong>: Hier bestimmst du, wo Publii deine Website-Daten lokal ablegt. Standardmäßig wählt Publii einen Systemordner – wer seine Daten lieber an einem selbst gewählten Ort oder auf einer externen Festplatte speichern möchte, stellt das hier ein. Besonders praktisch, wenn du Wert auf lokale Backups legst.</p>
<figure class="post__image post__image--center"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://personalcache.de/media/posts/24/11_Publii_Guide_Einrichtung_a.png" alt="Speicherort der Webseite einstellen. Screenshot der Software Publii. (C) TidyCustoms." width="992" height="310" sizes="(min-width: 720px) 603px, calc(85.75vw + 16px)" srcset="https://personalcache.de/media/posts/24/responsive/11_Publii_Guide_Einrichtung_a-xs.webp 320w ,https://personalcache.de/media/posts/24/responsive/11_Publii_Guide_Einrichtung_a-sm.webp 480w ,https://personalcache.de/media/posts/24/responsive/11_Publii_Guide_Einrichtung_a-md.webp 768w ,https://personalcache.de/media/posts/24/responsive/11_Publii_Guide_Einrichtung_a-xl.webp 1200w ,https://personalcache.de/media/posts/24/responsive/11_Publii_Guide_Einrichtung_a-xxl.webp 1600w">
<figcaption>Speicherort der Webseite einstellen. Screenshot der Software Publii. (C) TidyCustoms.</figcaption>
</figure>
<!-- NEWSLETTER -->
<div> </div>
<div>Anschließend kannst du zurück zur Seite gehen und dich an die Einstellungen deiner neuen Webseite machen.</div>
<h2 id="mcetoc_1jidl7ig762">Die Seiteneinstellungen kennenlernen</h2>
<p>Über die Seiteneinstellungen (kleine Erinnerung: in dem linksseitigen Menü zu finden) nimmst du grundsätzliche Konfigurationen zu deiner Seite vor. Ich empfinde diesen Bereich als besonders stark, weil Publii hier vieles mitbringt, für das man bei WordPress erst nach Plugins suchen müsste.</p>
<p>Zu den wichtigsten Bereichen gehören:</p>
<p><strong>SEO-Einstellungen</strong> – Hier hast du unter anderem die Möglichkeit, die Indexierung durch Suchmaschinen zu steuern und das Crawlen durch KI-Bots zu blockieren. Letzteres ist ein Feature, das ich sehr schätze und das zeigt, wie aktuell Publii weiterentwickelt wird.</p>
<p><strong>URL-Einstellungen</strong> – Du kannst die Linkstruktur deiner Website anpassen, URLs „aufhübschen" und Präfixe für Beiträge und Tags setzen. Für SEO und Lesbarkeit nicht unwichtig.</p>
<p><strong>Sitemap</strong> – Publii generiert die Sitemap automatisch. Hier bestimmst du, welche Inhalte darin auftauchen sollen – Posts, Seiten, Tags, Autoren.</p>
<p><strong>Datenschutzeinstellungen</strong> – Sofern du YouTube- oder Vimeo-Videos einbindest oder ein Cookie-Banner benötigst, findest du die entsprechenden Optionen hier. Für DSGVO-konforme Blogs ein wichtiger Bereich.</p>
<p><strong>RSS- und JSON-Feed</strong> – wähle aus, welcher Feed erzeugt werden soll und welche Inhalte darin erscheinen. Für alle, die eine Newsletter-Integration oder Feed-Reader-Unterstützung planen.</p>
<p><strong>Website-Geschwindigkeit</strong> – einer der stärksten Bereiche. Hier kannst du Lazy Load aktivieren, HTML und CSS komprimieren und die automatische Umwandlung von Bildern in das WebP-Format einschalten. Alles Dinge, für die man bei WordPress oft auf kostenpflichtige Plugins angewiesen ist – hier einfach ein Haken.</p>
<figure class="post__image post__image--center"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://personalcache.de/media/posts/24/03_Publii_Guide_Einrichtung_a.png" alt="Seiteneinstellungen. Screenshot der Software Publii. (C) TidyCustoms." width="985" height="630" sizes="(min-width: 720px) 603px, calc(85.75vw + 16px)" srcset="https://personalcache.de/media/posts/24/responsive/03_Publii_Guide_Einrichtung_a-xs.webp 320w ,https://personalcache.de/media/posts/24/responsive/03_Publii_Guide_Einrichtung_a-sm.webp 480w ,https://personalcache.de/media/posts/24/responsive/03_Publii_Guide_Einrichtung_a-md.webp 768w ,https://personalcache.de/media/posts/24/responsive/03_Publii_Guide_Einrichtung_a-xl.webp 1200w ,https://personalcache.de/media/posts/24/responsive/03_Publii_Guide_Einrichtung_a-xxl.webp 1600w">
<figcaption>Seiteneinstellungen. Screenshot der Software Publii. (C) TidyCustoms.</figcaption>
</figure>
<div class="pc-newsletter"><span class="pc-newsletter-text">Neue Artikel direkt in dein Postfach.</span> <a href="https://newsletter.personalcache.de" class="pc-newsletter-btn">Anmelden</a></div>
<!-- NEWSLETTER ENDE -->
<h2 id="mcetoc_1jil5k3ckgp">Offline-Arbeiten bedeutet Freiheit</h2>
<p>Was mich an Publii von Anfang an begeistert hat: Ich kann jederzeit arbeiten, unabhängig davon, ob gerade Internet verfügbar ist oder nicht. Beiträge schreiben, Entwürfe speichern, Designänderungen vornehmen, die Vorschau aufrufen – alles funktioniert lokal. Erst wenn ich auf „Synchronisieren" klicke, wird eine Verbindung nach außen aufgebaut.</p>
<p>Das klingt vielleicht nach einer Kleinigkeit, ist es aber nicht. Wer schon einmal im Zug oder im Café an einem WordPress-Artikel geschrieben hat und plötzlich kein WLAN hatte, weiß, was ich meine. Mit Publii ist das schlicht kein Thema. Außerdem mag ich die Vorstellung, dass meine Daten lokal auf meinem Rechner liegen – und nicht auf irgendeinem Server, auf den ich keinen wirklichen Einfluss habe.</p>
<h2 id="mcetoc_1jil8mqcbic">Fazit: Die Einrichtung ist kinderleicht</h2>
<p>Das war nicht schwer, oder?</p>
<p>Wir haben Publii installiert, unsere erste Website angelegt und die wichtigsten Einstellungen vorgenommen. Damit steht die Grundlage. Im nächsten Teil des Guides zeige ich dir, wie du ein Theme auswählst, installierst und an deine Vorstellungen anpasst. Themes sind der schnellste Weg, deiner Website ein professionelles Erscheinungsbild zu geben – und Publii bietet dafür einige gute Optionen.</p>
<!-- SERIEN-HINWEIS -->
<p class="pc-serie">👉 Teil 2 von <a href="https://personalcache.de/guide-bloggen-mit-publii/" title="Bloggen mit Publii">Bloggen mit Publii</a> <!-- SERIEN-HINWEIS ENDE --></p>
<!-- NAVIGATION: ZURÜCK UND WEITER --><nav class="pc-nav">
<div class="pc-nav-prev"><span class="pc-nav-label">← Zurück</span> <a href="https://personalcache.de/humans-txt-hallo-hier-schreibt-ein-mensch/" title="humans.txt - Hallo, hier schreibt ein Mensch">humans.txt - Hallo, hier schreibt ein Mensch</a></div>
</nav><!-- NAVIGATION ENDE -->
<p> </p>
<pre>Ein kleines Dankeschön geht an das Publii-Team, das mir erlaubt hat, zu Demonstrationszwecken Screenshots der Software - (C) TidyCustoms - für meine Artikel zu verwenden. Außerdem ein kurzer Hinweis: Ich bin weder offiziell mit Publii verbunden noch verdiene ich Geld mit diesem Blog. Das ist ein reines Hobby, und die Artikel dieser Serie spiegeln die persönliche Meinung eines einfachen Nutzers wider.</pre>
<p> </p>
            ]]>
        </content>
    </entry>
</feed>
